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wähnenden Ausnahmen, fuuktionirt nur in der Hand unmittelbar vergesell-schafteter oder gemeinsamer Arbeit. Der cooperative Charakterdes Arbeitsprozesses wird jetzt also durch die Natur des Arbeitsmit-tel s selbst diktirte technologische Noth Wendigkeit.
Man sah, dass die ans der Cooperation und der Theilung der Arbeitentspringenden Produktivkräfte dem Kapital nichts kosten. Sie sind N a -turkräfte der gesellschaftlichen Arbeit. Naturkräfte, wiet-*mnpf, Wasser u. s. w., die zu produktiven Prozessen angeeignet werden,kosten ebenfalls nichts. Wie aber der Mensch eine Lunge zum Athmenkraucht, braucht er ein „Gebild von Menschenhand,“ um Naturkräfte produk-* lv zu konsumiren. Ein Wasserrad ist nöthig, um die Bewegungskraft desWassers, eine Dampfmaschine, um die Elasticität des Dampfs auszubeuten.^ mit den Naturkräften, verhält es sich mit der Wissenschaft. Einmalentdeckt, kostet das Gesetz über die Abweichung der Magnetnadel imWirkungskreise eines elektrischen Stroms oder über Erzeugung vonMagne-l'Ornus im Eisen, um das ein elektrischer Strom kreist, keinen Deut 10S ).Aber zur Ausbeutung dieser Gesetze für Telegraphie u. s. w. bedarf esei >ies sehr kostspieligen und weitläufigen Apparats. Durch die MaschineWll 'd, wie wir sahen, das Werkzeug nicht verdrängt. Aus einem^werg. Werkzeug des menschlichen Organismus reckt es sich in Um-^ lll K und Zahl zum Werkzeug eines vom Menschen geschaffenen Mechanis-ttlU8 ' Statt mit dem Handwerkszeug, lässt das Kapital den Arbeiter jetztlr "l einer Maschine arbeiten, die ihre Werkzeuge selbst führt. Wenn esMalier auf den ersten Blick klar ist, dass die grosse Industrie durch Einver-leibung ungeheurer Naturkräfte und der Naturwissenschaft in den Produk-b°nspi' 0i!e ss die Produktivität der Arbeit ausserordentlich steigern muss, ist
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Keineswegs eben so klar, dass diese gesteigerte Produktivkraft nicht durchWrinehrte Arbeitsausgabe auf der andern Seite erkauft wird. Gleich jedem
du ,Ut ^ ^‘ e Wissenschaft kostet dem Kapitalisten überhaupt „Nichts“, was ihnC ' uil >s nicht hindert, sie zu exploitiren. Die „fremde“ Wissenschaft wird demImul cinverloibt, wie die fromde Arbeit. „Kapitalistische “ Aneignung undüiii S ° n b°ke“ Aneignung, sei cs von Wissenschaft, sei es von materiellem Reich-dro) 11 ' S ' n< * H ^ Cr S an/ - und gar disparate Dinge. Dr. Urc selbst bejammert dieder C ^obokanntsehaft seiner lieben, Maschinonexploitircnden Fabrikanten mitlis c l MeClUlnik " ni ' we * ss von der haarsträubenden Unwissenheit der eng-
chemischen Fabrikanten in der Chemie zu erzählen.