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Ich wende mich jetzt zur s. g. Hausarbeit. Um sich eine Vor-8, elliing von dieser auf dem Hintergrund der grossen Industrie aufgebauten•‘ x Ploitationssphäre des Kapitals und ihren Ungeheuerlich-kcfren zu machen, betrachte man z. B. die scheinbar ganz idyllische, ineini gen abgelegnen Dörfern Englands betriebne Nägelmacherei 257 ).Hier genügen einige Beispiele aus den noch gar nicht masohinenmässige "ebnen oder mit Maschinen- und Manufakturtrieb konkurrirenden Zwei-en der Spitzenfabrik und Strohf 1 echterei.
Von den 150,000 Personen, die in der englischen Spitzenproduktioneschäftigt, fallen ungefähr 10.000 unter die Botmässigkeit des Fabrik-ate von 1861. Die ungeheure Mehrzahl der übrig bleibenden 140,0008, itl Weiber, junge Personen und Kinder beiderlei Geschlechts, obgleich<ls männliche Geschlecht nur schwach vertreten ist. Der Gesundheitszu-‘"'d dieses ,,wohlfeilen“ Exploitationsmaterials ergiebt sich aus folgender^Stellung des Dr. Trueman, Arzt heim General Dispensary von Not-n 8liam. \ r on j e G8G Patienten, S p i tzcn m ac her i n neu , meistVl8 chen dem 17. und 24. Jahr, waren schwindsüchtig:
1^52] anf 45, 1 8 5 5 1 auf 18, 1 858 1 auf 15,
1^53 l auf 28, 1 8 56 1 auf 15, 1859 1 auf 9,
l85 4 laufl7, 1 857 lauf 13, 1860 lauf 8,
18 6 11 auf 8 258 ).
iaj j. ^' e8er Fortschritt in der Rate der Schwindsucht muss dem opti-^ 'Solisten Fortschrittler und liigenfauchendsten deutschen Freihandels-,ls 'i'hur8chen genügen.
jj . ^* ei ' Fabrikakt von 1861 regelt das eigentliche Machen deri»lJ tZei1 ’ 80we ' t 08 d" 1 ' 0 ' 1 Maschinerie geschieht, und diess ist die RegM"gland. Die Zweige, die wir hier kurz berücksichtigen, und zwar nicht,
köpf.' ^halten. Diese figurircn im Census als Londoner , sie schwellen die>Utis S j, ' vorau f die Londoner Sterblichkeitsrate berechnet wird, ohne verhiiltniss-keli tt . 2Ur ^“hi der Londoner Todesfälle beizutragen. Grosser Tlieil von ihnen*Uf(j naitl bch immer, und ganz besonders in schweren Krankheitsfällen, zum Landk - (1. c.)
^asel )- 1 l ” S ' lant ' e l t s ' c h hier um gehämmerte Nugel im Unterschied von denC 0tll trenn 'iissig fabrieirten geschnittenen Nägeln. Siche „Child. Kmpl.Bl- ltfninrt“ ii. XI. n. XIX. n. 125—130. p.
— Hoport“, p. XI, p. XIX, n. 125-130, p. 53, n. 11 , p. 1U,s 7 ; P- "17, n . 674.
“I oCliiid. lämpl. Comm. 11. Report“, p. XXII, n. 166.