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kraft 2 '7), Andrerseits, um im Kaum zu gewinnen, was in der Zeit verloren geht,
findet Streckung der gemeinschaftlich vernutzten Produktionsmittel statt, der
fi* e f'en, Baulichkeiten u. s. w., also in einem Wort grössere Koncentration der
^ r °duktionsmittel und entsprechende grössere Konglomeration von Arbeitern.
kfi ; r leidenschaftlich wiederholte Haupteinwand jeder mit dem Fabrikgesetz
^‘drohten Manufaktur ist in derThat dieNotlnvendigkeit grösserer Kapital-
Lumdas Geschäft in seinem alten Umfang fortzuführen. Was aber die
■schenformen zwischen Manufaktur und Hausarbeit und letztre selbst
'•«trifft, 80 verg i n kt j] n . Boden mit der Schranke des Arbeitstags und der
^'üderarbeit. Schrankenlose Ausbeutung wohlfeiler Arbeitskräfte
findet die einzige Grundlage ihrer Konkurrenzfähigkeit.
Wesentliche Bedingung des Fabrikbetriebs, namentlich sobald er der
«Sülalion des Arbeitstags unterliegt, ist normale Sicherheit des Re-
^t»“», d. h. Produktion eines bestimmten Quantums Waare oder eines
^■"eckten Nutzetfekts in gegebnem Zeitraum. Die gesetzlichen Pausen
r( ‘gulirten Arbeitstags unterstellen ferner plötzlichen und periodischen
stand der Arbeit ohne Schaden für das im Produktionsprozess befind-
,/« Machwerk. Diese Sicherheit des Resultats und Unterbi echungs-
"gheit der Arbeit sind natürlich in rein mechanischen Gewerken leichter
«mar als dort wo chemische und andere physische Prozesse eine Rolle
^ «ü, wie z. B. in Töpferei, Bleicherei, Färberei, Bäckerei, den meisten
Mliiianufakturen. Mit dem Schlendrian des unbeschränkten Arbeits-1
\ctj |' . 1 Machtarbeit, und freier Menschenvervvüstung, gilt jedes natnr-fiukf ISl ^ e ^* 1K ' ein ' S8 Mdd fär eine ewige „Naturschranke“ der Pro-, \. 1011 Mein Gift vertilgt Ungeziefer sichrer als das Fabrikgesetz solchedj U * Urs ehranken‘ ; . Niemand schrie lauter über „Unmöglichkeiten“ alsokt^ 6llen von der Töpferei. 1804 wurde ihnen das Fabrikgesetz8ch UD< ^ a " e Uumöglichkeiten waren sclion 1 6 Monate später ver-.. Un ^ en ‘ »Die“ durch das Fabrikgesetz hervorgerufene „verbessertee Schliff durch Druck statt durch Ausdünstung zu machen, die neuejj r6 . Stl,1 kfi°n der Oefen zum Trocknen der frischen Waare u. s. w. sind\ Flüsse Von g r08Ser Wichtigkeit in der Knust der Töpferei und bezeich-of P -
31 ' Oct. 1865 “, p. 13 .)
Jlr Un S von Maschinerie zu treiben . 1Po^ er »iicli Einführung des Fabrikukts in die Töpferei grosse Zunahme dert'tgors statt der handmoved jiggers.
„Die Wirkung des Fabrikakts ist zu weiterer(1. c. p. 13, 14.)
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