kön' lte
u'bei fs '■setzte 11■bsd i"mg 1,06
Vrbei' s '3 sli"per
' ..iu*»
vcr
en
■list
ich
relat' v -
Jei’
Af
Jli*
t se
iu ef
d
t«"in>'
der
in
iiul
bei
11 n 1>ibti\o
,de (
er
o#
der
,, of
tb«
513
giingU^ ]jig zu einem gewissen Punkt kann der von Verlängerung desArbeitstags untrennbare grössere Versehleiss der Arbeitskraft durcli grös-^ r en Ersatz kompensirt werden. Ueber diesen Punkt hinaus wächst der^ er schleiss in geometrischer Progression und werden zugleich alle normalen^Produktions - und Bethätigungsbedingungen der Arbeitskraft zerstört.er t'reis der Arbeitskraft und ihr Exploitationsgrad hören auf mit ein-kommensurable Grössen zu sein.
( 1t) Gleichzeitige Variationen in Länge des Arbeits-
a Ss, Produktivkraft und Intensivit.lt der Arbeit.
Ks ist hier offenbar eine grosse Anzahl Kombinationen möglich. Je^ ei Faktoren können variiren und einer constant bleiben, oder alle drei0t| nen gleichzeitig variiren. Sie können in gleichem oder ungleichem
braa
j. v uriircn, in derselben oder entgegengesetzter Richtung, ihre Varia-^ 1 ' e " sich daher theilweis oder ganz aufheben. Indess ist die Analyselei i tni ^kehen Fälle nach den unter A) B) und C) gegebnen Aufschlüssen
'kr ]
Man findet das Resultat jeder möglichen Kombination, indem man'Oil llac 'k j e einen Faktor als variabel und die andern zunächst als. ant behandelt. Wir nehmen hier daher nur noch kurze Notiz vone * Wichtigen Fällen.
i^i^bnehmende Produktivkraft der Arbeit mit gleich-*ger Verlängerung des Arbeitstags.
^enn wir hier yon abnehmender Produktivkraft der Arbeit sprechen, so.
>el t
es sich von Arbeitszweigen, deren Produkte den Werth der Arbeitskraft
also z. B. von abnehmender Produktivkraft der Arbeit in FolgeV -""»der Unfruchtbarkeit des Bodens und entsprechender Vertheurung8 ^ 0 t * en l>rodukte. Der Arbeitstag sei zwölfstündig, sein Werthproduktlljlfj’ "’ ()v on die Hälfte den Werth der Arbeitskraft ersetzt, die andreSi Mel,r werth bildet. Der Arbeitstag zerfällt also in 6 Stunden noth-Arbeit und 6 Stunden Mehrarbeit. In Folge der VertheurungNeuprodukte steige der Werth der Arbeitskraft von 3 auf 4 sh.,
o
- fr,- amount of labour which a man had undergone in tho coursc of 24C ^tig e8 'N'* be approximativoly arrived at by an examination of tho chvmical^ ^ich liad taken place in bis body, changcd forms in matter indicatingf \ 0r oxercise of dynumi« force.“ (Grove: ,,On tlie Correlation1 8 ' c al Force 9 .“)
33