^' c Umstände, welche die Grösse des Mehrwerths regeln, sind in den Ka-P'teln über seine Produktion ausführlich entwickelt worden. Sie regulären," nter sonst gleichbleibenden Verhältnissen, die Bewegung der Accumula-tlo n. Wir kehren hier nur so weit zu ihnen zurück, als sie mit Bezugai, fdie Accumnlation neue Gesichtspunkte bieten.
Man erinnert sich, welche Rolle der Exploitationsgrad der^ r t> e i t in der Produktion des Mehrwerths spielt. Die politische Oeko-®°mie würdigt diese Rolle so sehr, dass sie gelegentlich die Beschleunigunger Accumulation durch erhöhte P r o d u k t i v k r a f t der Arbeitihrer Beschleunigung durch erhöhte Exploitation des A r b e i -ers identiticirt ,8 ). ln den Abschnitten über die Produktion des Mehr-^ er tl)s W;l rd beständig unterstellt, dass der Arbeitslohn wenigstens gleich^ m Werth der Arbeitskraft ist. Es ward ferner gezeigt, dass der Ar-^dslohn, sei es seinem Werth nach, sei es nach der Masse von Lebensmitteln,
' er ■’opräsentirt, bei wachsendem Exploitationsgrad des ArbeitersPilsen kann. In der praktischen Bewegung des Kapitals jedoch wird
Mehrwerth producirt durch gewaltsame Herabsetzung des Ar-
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1 s 1 o h n s unter den Werth der Arbeitskraft. Faktisch wird^ e 1 >i T h e i 1 des notli wendigen Konsumtionsfonds desr ^ei ters in einen A cc u mu 1 a t i onsfon d s von Kapital ver-Wa nclelt.
^Arbeitslöhne“, sagt ,1. St. Mill, „haben keine Produktivkraft; sieArb U<r * >n ' 8 e ' ner Uroduktivkraft. Arbeitslöhne tragen nicht, neben der^ eit selbst, zur Waarenproduktion bei, sowenig als der Preis der Ma-ln erie neben der Maschinerie selbst. Könnte Arbeit ohne Kauf
Hl ^ ’Abcardo sagt: ,In verschiednen Stadien der Gesellschaft ist die Aecu-<m e ^ tl0n des Kapitals oder der Mittel Arbeit anzuwenden (sc. zu cxploitiren) mehr"'eniger rasch und muss in allen Füllen von den Produktivkräften der Arbeit
*hh.
^eh,
an een.
ler Hus
Die Produktivkräfte der Arbeit sind im Allgemeinen am grössten,
v °n fruchtbarem Boden existirt. 1 Bedeuten in dieser Sentenz diojecj e u ktivkräftc der Arbeit d io Kleinheit des aliquoten Th oi 1 sti t( r °dukts, dor denen zufüllt, deren Handarbeit osprodu-j 80 ' s * ; der Satz tautologisch, weil der übrig bleibende Theil der* St ’ ' vor,lll3 t wenn es seinem Eigner beliebt (,,if tho owner ploases“),^ai)d acc umulirt werden kann. Aber diess ist meistens nicht der Fall, wo dasP U t e aitl fruchtbarsten ist.“ („0 b s e r va t i o n s on certain verbal dis-
etc.“
p. 74, 75.)