Buch 
1 (1867) Der Produktionsprocess des Kapitals / Karl Marx ; herausgegeben von Friedrich Engels
Entstehung
Seite
590
JPEG-Download
 

590

des Bodens, deren Intensivität von der Spannung der. Arbeitskraft abhängbauf die Massenhaftigkeit des Produkts austlbt. Es ist wieder direkte Wir*kung des Menschen auf den Naturgegenstand, welche zur unmittelbaren Quell* 5des Reichthums wird. Extraktive Industrie und Agrikultur liefern andrer-seits der Manufaktur das Rohmaterial und die Ililfsstoffe, also die stoffliche 11Elemente, welche hier jeder grösseren Arbeitsausgabe vorausgesetzt sind»während die eigentlichen Arbeitsmittel auch in dieser Sphäre durch exten-sivere oder intensivere Spannung der Arbeitskraft nur ihre Reproduktion 8 "periode verkürzen. Indem das Kapital sich also die beiden Urbildner de 8Reichthums, Arbeitskraft und Erde, ein verleibt, erwirbt es in ihnen vonseinem eignen stofflichen Umfang unabhängige unddehnbare Faktoren der Reproduktion auf erweiterter Stufenleit erund daher der A c c u m u 1 a t i o n.

Abgesehn vom E x p I o i t a t i o n s g r a d der A r b e H wird die P r °duktion des Mehnverths, also die Accumulation des Kapital 8deren Bildungselement der Mehrwerth, wesentlich bestimmt durch d ,eProduktivkraft der Arbeit.

Mit der Produktivkraft der Arbeit wächst die Produkten iiiass®

worin sich ein bestimmter Werth, also auch Mehrwerth von gege

bncf

Grösse darstellt. Bei gleichbleibender und selbst bei fallender Rate

rlioit

Mehrwerths, sofern sie nur langsamer fällt als die Produktivkraft der A rsteigt, wächst die Masse des Mehrprodukts. Bei gleichbleibender Tbci! 1 ^desselben in Revenue und Surpluskapital kann daher die Konsumtion ^Kapitalisten wachsen ohne Abnahme des Accumulationsfonds. Die l ,r °9tionelle Grösse des Accumulationsfonds kann selbst auf Kosten des l v0surutionsfonds wachsen, während die Verwohlfeilerung der W;uu' c11 ^Kapitalisten ebenso viele oder mehr Genussmittel als vorher zurVerfHS 11 0

wie

iiuin

i Mel' r '

stellt. Aber mit der wachsenden Produktivität der Arbeit geht,geselin, die Verwohlfeilerung des Arbeiters, also wachsende Rate deswerths, Hand in Iland, selbst wenn der reelle Arbeitslohn steigt*steigt nie verhältnissinässig mit der Produktivität der Arbeit. * >clSvariable Kapitalwerth setzt also mehr Arbeitskraft und daherArbeit in Bewegung. Derselbe constante Kapitalwerth ste ^in mehr Produktionsmitteln, d. h. mehr Arbeitsmitteln, ArbeitslüstenHilfsstoffen dar, liefert also sowohl mehr Produktbildner als Werth 1 ^oder Arbeitseinsauger. Bei gleichbleibendem und selbst abnehm

'Oft

«i,