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^' lr ^weiterten Koproduktion von Wolle. Es ist die Naturgabe der leben-
gen Arbeit alten Werth zu erhalten, während sie Neuwerth schafft.
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dem Wachsthum von Wirksamkeit, Umfang und Werth ihrer l’ruduk-1| >8mittel, also mit der die Entwicklung ihrer Produktivkraft begleitendenEmulation erhält und verewigt die Arbeit daher in stets neuer
einen stets schwellenden Kapitalwerth #0 ). Diese Naturkraft der
lud °°^ klassische Oekonomie hat wegen mangelhafter Analyso des Arbeits-b» ^ cr "’ertliungsprozcsscs ilicss wichtige Moment der Reproduktion nie ordentlich\y ° n , wie inan 7 .. 15. bei Ricardo sehn kann. Er sagt z. 15.: Welches immer der1 ^scl (] cr Produktivkraft, „Eine Million Menschen prod u cirt in den Fabri-
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^ 0,8 denselben We r th.“ l)iess richtig, wenn Extension und Intensivgrad ihrers , K c gebon. Es verhindert abor nicht, und Ricardo übersieht diess in gewissen
l «kti 0 . “ -
t(| t nsni 'tteln, bei vcrschiednor Produktivkraft ihrer Arbeit , in Produkt ve
deli el , t * a '' 0r sehr verscliiedne Werthmassen in ihrem Produkt erhält, dievon ihr
b rt ° n 0 d » k t en w e rth c also sehr vorschieden sind. Ricardo hat, neben-
5Hj gC ) , ' 1(i, ' < t, an jenem Reispiel umsonst versucht, dem J. R. S ay den Unterschied
^ 0 * Jrauc l'swerth (den or hier wealth nennt, stofflichen Reichthum) und
\ jj." 01 klar zu machen. Say antwortet: „Quant ä la difliculte qu’dleve
<0 »n Ca Cllr < ^ 0 0,1 disant que, par des proeddes mieux extendns, un million de per-
\ produire dcux fois, trois fois autant de richesses, sans produire
W 0ll ' a '°urs, cetto difficultd 11 ’est |>as 1111 e lorsque l’on considere, ainsi
^°’t, la ]>roduction coinme un debange dans lcsquels on donno
Pr ICCS • ,ro<luc ‘il'« de son travail, de sa terre , et de ses capitaux, pour obtenir
\ l c °^ ,l '5s. Ccst par le moyon de ses Services productifs quo nous acqudrons
S 8er i: r °düits qui sont au mondo. Or . . . nous sommes d’autant plus riches,
< eh VlCcs productifs ont d’autant plus de valcur, qu’ils obtiennent dans
X,: n ^ u l’ P c 1 d production, unc plus grando quantite do chosos
,i.^ifj'^- K. Sny : ,,Le11res 11 M. Ma 11h us. Paris 1820“, p. 168, 169.)
'X. '««“ — s ie existirt für ihn, nicht für Ricardo — die Say erklären soll,
arum vermehrt sich nicht der Werth der Gebrauchswerthe, wenn ihre
In Polge gesteigerter Produktivkraft der Arbeit wächst? Antwort:Ult ‘"'in,.;..,. .. ... . . ... .
Jerungen, dass eine Million Menschen sehr vcrschiednc Massen von Pro-
' Cl '6kc.it wird dadurch gelüst, dass man den Geb ranchswert h ge-1 a u
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s ch werth nennt. Tauschworth ist oin Hing, das one way or
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statisch zusammenhängt. Man nenne also die Produktion
8 Pau sc 1,11 von Arbeit und Produktionsmitteln gegen dns Produkt,
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Xm. 111 ' v iG Wasser, dass man um so mehr Tuuseliwerth erhält, je mehr
''ch- ' Ve rth einem die Produktion liefert.
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z -15. Strümpfe, ein Arbeitstag dem Strumpffabriknnton liefert, desto1 * l(| r an Strümpfen. Plötzlich fällt Say jedoch oin , dass „mit der
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ln andern Worten : Jo mehr Ge-