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arbeiter existiren. Das so in ein Naturgesetz nrystificirte Gesetz der kap 1 'talistisehen Accumulation drückt in der That nur aus, dass ihre Nat» rjede solche Abnahme im Exploitationsgrad der Arbeit oder jede sold’ eSteigerung des Arbeitspreises ausschliesst, welche die stetige Reproduktivdes Kapitalverhältnisses und seine Reproduktion auf stets erweitertStufenleiter ernsthaft gefährden könnte. Es kann nicht anders sei» 111einer Produktionsweise, worin der Arbeiter für die Verwerthungsb®'dürfnisse vorluindner Werthe, statt umgekehrt der gegenständliche K®'^tlium für die Entwicklungsbedürfnisse des Arbeiters da ist. Wie V rMensch in der Religion vom Machwerk seines eignen Kopfes, so wird ® r 1,1der kapitalistischen Produktion vom Machwerk seiner eignen Hand t ,eherrscht.
Das bisher Entwickelte gilt unter der Voraussetzung, dass im ° r *gang der Accumulation das Verhältniss zwischen der M»® 8der Produktionsmittel und der Masse der sie beweg
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den Arbeitskraft gleich bleibt, also die Nachfrage » ,lArbeit mit dem Wachsthum des Ka'pitals verhältnissmü 88 ^wächst. Diese Voraussetzung figurirt in Adam Smith’s Analy 8e ^Accumulation als selbstverständliches Axiom, ln gewissem Grad bleib*immer richtig, denn wie auch die technologischen Bedingungen des ? r °duktionsprozesses umgewälzt werden mögen, während kürzerer 0längerer Zeitfrist findet bald in dieser, bald in jener Produkt^Sphäre Aceumnlatiou des Kapitals oder Erweiterung der Produktion 0 ' 01 ^auf der einmal gegebnen technologischen Basis statt. I»» e
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halb dieser Schranken wächst also die Nachfrage nach Arbeit mitAccumulation. Aber die vorhandne Basis wird selbst fortwährend m 1 ’ 1 ’wälzt. Im Fortgang der Accumulation geht eine grosse Revolution
der
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im Verhältniss von Masse der Produktionsmittel und Masse
der
bewegenden Arbeitskraft. Diese Revolution spiegelt sich wieder |»
wechselnden Zusammensetzung des K a p i t a 1 w e r t h 8
constantem und variablem B e s t a n d t li ei 1, oder im«' 00
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den Verhältniss seiner in Produktionsmittel und Arbeitskraft umg 01
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Werththeile. Ich nenne diese Zusammensetzung die orgä" 1Zusammensetzung des Kapitals. . g |j C |i
Abgesehn vom Produktivgrad der Arbeit, soweit er nussrld>®‘^^durch den Naturreichthum, wie Fruchtbarkeit des Bodens u. s. «'•>