C09
>r knp 1 'Nat» rsold ,ediiktjo®eitert« 1sei» 10iing sbe '
Iieid 1 '
de d« rd Cn tl be '
B
|S«
re»'
,1»
3g 1
„a«"
äi s s * ^
*e‘l« r
;ibt sie>s l’ r0 '.„<i« r
ktioi 13 ',slei'« ri»e r,it **
lll»n e ’
o» v ° r
ler sie, d« r, a « 9.lise 1 "',etd« fl
s cl> e
jssli« 1 '
cdiag 1
' 81 > oder durch das Geschick unabhängiger und isolirt arbeitender Produ-tetl t''ii, d a8 sich jedodi mehr qualitativ in der Güte des Machwerks als^»titativ in seiner Masse bewährt, drückt sich der gesellschaft-c lie prodnk tivgrad der Arbeit aus im relativen Grössen-^fang der Produktionsmittel, welche ein Arbeiter, während^Sebner Zeit, mit derselben Anspannung von Arbeitskraft, in Produkt"andelt. Die Masse der Produktionsmittel, womit er funktionirt,I* cllst mit der Produktivität seiner Arbeit. Diese Produktionsmittel spie-^ 11 dabei eine doppelte Rolle. Das Wachsthum der einen ist Folge,der andern Bedingung der wachsenden Produktivität der Arbeit,j m >t der manufäkturmässigeu Theilung der Arbeit und der Anwen-I von Maschinerie wird in derselben Zeit mehr Rohmaterial verarbeitet,also grössere Masse von Rohmaterial und llilfsstoften in den Arbeits-° 2 »ss ein. Das ist Folge der wachsenden Produktivität der Arbeit.rei 'äeits ist die Masse der angewandten Maschinerie, Arbeitsviehs, mi-^|i8ehen Düngers, Drainirungsröhren u. s. w. H e ding u n g der wach-6,1 Produktivität der Arbeit. Ebenso die Masse der in Baulichkeiten,»Öfen,Transportmitteln u. s. w. konccntrirten Produktionsmittel, welcheW ® l '' v eitertcm Umfang in Folge ihres gemeinsamen Verbrauchs weniger
H,
.*«11 B
an
jeden aliquoten Theil des Gesammtprodukts abgeben oder ükonomi-
„j ( ^l erwendung erlauben als die in Diminutivformat zersplitterten Arbeits-0^ ^ eiSü P Jün Art. üb aber Bedingung oder Folge, der wachsende^ '"Umfang der Produktionsmittel im Vergleich zu der ihnen einverleib-bj C £ e, tskraftdrückt die wachsendeProduktivität der Arbeit aus.tn^^ Una bme der letzteren erscheint also in der Abnahme der Arbcits-t“r 0( j e Ve|, hältnissmäs8ig zu der von ihr bewegten Masse von^ ^tionsmitteln, oder in der Grüssenabnahme des subjektiven Fak-Arbeitsprozesses verglichen mit seinen objektiven Faktoren.
^li C | as Wachsthum ’ u der Masse der Produktionsmittel, ver-fiel! e . n rtl * b der Masse der sie belebenden Arbeitskraft, spiegelt
L Nieder
in der Zunahme des c o n s t a n t e n H e s t a n d t h e i 1 s
%i| a P*^ a l werths auf Kosten seines variablen Bestand-
Mi
Es
wi
jj, . erden z. B. von einem Kapital, prozentweis berechnet ursprüng-k:r ^El.St. in Produktionsmitteln und je f>0 Pfd. St. in Arbeitskraft,
Xu: 11 ' 1 ' 1 'Entwicklung des Produktivgrads der Arbeit, je 80 Pfd. St. in
K., 1 ’ "'it der E
Hti
ȟsmitteln und je 20 Pfd. St. in Arbeitskraft ausgelegt u. s. w. Wir
30