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1 (1867) Der Produktionsprocess des Kapitals / Karl Marx ; herausgegeben von Friedrich Engels
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stes Motiv zur Industrie und Arbeit die machtvollste Anstrengung her'' 01 ’ruft.“ Alles kömmt also darauf an , den Hunger unter der Arbeiterin 1556permanent zu machen, und dafür sorgt, nach Townsend, das Bevölkert»'» 6princip, das besonders unter den Armen thätig ist. „Es scheint el11Naturgesetz, dass die Armen zu einem gewissen Grad leichts»"" 0

(improvident) sind (nämlich so leichtsinnig auf die Welt zu kommen o' 1 " 6

goldne Löffel im Mund), so dass stets welche da sind („that thereways may be some“) zur Erfüllung der servilsten, schmutzigsten und ? emeinsten Funktionen des Gemeinwesens. Her Fonds von menschlich 111

Glück („the fonds of human happiness“) wird dadurch sehr vermehrt)

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Delikateren („the more delicate“) sind von der Flackerei befreit und ^

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neu höherem Beruf u. s. w. ungestört nachgehn . . . Das Armengesetz

die Tendenz, die Harmonie und Schönheit, die Symmetrie und Ordnim,

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ses Systems, welches Gott und die Natur in der Welt errt fl

haben, zu zerstören“ 90 ),liehen Reichthums“

„Der Fortschritt des gesellscl)*' 1

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sagt Storch , „erzeugt jene niitz1 1 c

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Klasse der Gesellschaft

welche die langweiligsten, gen> ellla

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und ekelhaftesten Beschäftigungen ausübt, in einem Wort alles, w ' aS

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Leben unangenehmes und knechtendes hat, auf ihre Schultern ninu'd

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eben dadurch den andern Klassen die Zeit, die Heiterkeit des G»' 9

und die konventionelle

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(c’est bon!) Charakterwürde

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schafft etc.“ 91 )- Storch fragt sich, welches denn eigentlich der

IJ0 ) „A Dissertation ontlie I’oor Lnws. By a Well"' 18

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Mankind. (Tlie Rcv. Mr, J. Townsend.) 1786“, republished " .^r

1817, ]j. 15. Dieser,,delikate“ Pfaffe, dessen eben angeführte Schrift , nebst fl 't

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Reise durch Spanien, Malthus oft Seiten lang nkschreibt, entlehnte de" ^

Tlieil seiner Doktrin aus Sir J. Steuart, den er jedoch verdreht. Z- j#Steuartsngt: „Hier, in der Sklaverei, existirte eine getval tsame M e

die Menschheit arbeitsam [für die Nichtarbeiter] zu machen . . .

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wurden damals zur Arbeit [d. h. zur Gratisarbeit für Andere] gezwungen ,,Sklaven von andern waren; die Menschen sind jetzt zur Arbeit L

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Gratisarbeit für Nichtarbeiter] gezwungen, weil sie die Sklaven i li'' e ^

Bedürfnisse sind“, so schliesst er desswegen nicht , wie der fette jd»

dass — die Lohnarbeiter stets am Hungertuch nagen sollen. Kr will u \”j, z 1 ' 1 "ihre Bedürfnisse vermehren und die wachsende Zahl ihrer Bedürfnisse ztl #

Sporn ihrer Arbeit für „die Delikateren“ machen.0I ) Storch 1. c. t. III, p. 223.

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