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e,n wenig überschritt, dass in zwei Klassen Mangel, und zwar in der' lll( -'ii sehr grosser Mangel, sowohl an der Zufuhr von Stickstoff- alskohlenstoffhaltiger Nahrung stattt'and, dass von den untersuchten Acker-käofamilirti *uellr als ein Fünftheil weniger als die unentbehrliche Zufuhrv ° n kohlenstoffhaltiger Nahrung erhielt, mehr als ',3 weniger als die un-e,| tbehrliche Zufuhr stickstoffhaltiger Nahrung, und dass in drei Grafschaf-1(1,1 (Berkshire, Oxfordshire und Somersetshire ) Mangel an dem Minimumstickstoffhaltigen Nahrung durchschnittlich herrschte“ lü9 ). Unter den^gi'ikulturarbeitern waren die von England, dem reichsten Theile desVer-Sln 'gten Königreichs, die schlechtest genährten 110 ). Die Unteniahrung^‘1 unter den Landarbeitern überhaupt hauptsächlich auf Frau und Kin-^ ei '> denn „der Mann muss essen, um sein Werk zu verrichten“. NochNässerer Mangel wtithete unter den untersuchten städtischen Arbeiter-ko^gorieen. „Sie sind so schlecht genährt, dass viele Fälle grausamer
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gesundheitsruinirender Entbehrung („Entsagung“ des Kapita-alles diess! nämlich Entsagung auf Zahlung der zur blossenStation seiner Hände unentbehrlichen Lebensmittel!) Vorkommen^Hssen“ ui).
Folgende Tabelle zeigt das Verhältniss des Nahrungsstandes der oben^"kirnten rein städtischen Arbeiterkategorieen zu dem von Dr. Smith^'Sbiiommenen Minimalmass und zum Nahrungsmass derBaumwollarbeiter^lä'end der Zeit ihrer grössten Noth:
Beide Geschlechter.
Ark" “Kultische Geschäftszweige
®>tslose Lancashire Fabrikarbeiter"nalijuantum, vorgesclilagen füry 1 ® Lancasliire Arbeiter auf gleichea ' 1 l männlicher und weiblicher
Wochendurchschnitt anKohlenstoff.
28,876 Gran29,211 Gran
Wochendurchschnitt anStickstoff.
1,192 Gran1,295 Gran
1,330 Gran » 2 )
28,600 Gran
l’4‘ ^' ne FLilfte, 60 /lä 3 , der untersuchten industriellen Arbeiterkategorieen
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! h , ,0 °) ,,Public Health . Sixth Report etc. for 1863.“ Lond. 1864,
! "°) 1 . c. p 17.
| 1 ") 1 . c. p. 13 .
§ * ' S ) h c. A p p e n d i x , p. 232.
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