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Leinwand zum Rock als Ihresgleichen, oder der Rock wird auf die Leinwand''"ezogen als Ding von derselben Substanz, Wesensgleiches. Er"ird ihr also qualitativ g 1 e i c h g es e t z t,
b) W e r t h v e r h ä 1 1 n i s s.
Der Rock ist nur dasselbe wie die Leinwand, soweit beide Werthe sind,^ass also die Leinwand sich zum Rock als ihresgleichen verhalt, oder{ 'ass der Rock als Ding von derselben Substanz der Leinwand gleich-es etzt wird, drückt aus, dass der Rock in diesem Verhültniss als"'erth gilt. Er wird der Leinwand g 1 ei c h g es e tz t, sofern sie ebenfalls'V er t h ist. Das Gleich heitsverhültniss ist also Werth verhültniss,das Werthverhültniss abor vor allem Ausdruck des Werths oder des^ crtliseine der Waare, welche ihren Werth ausdrückt. Als Ge-t au ch sw e rt h oder Waarenkörper unterscheidet sich die Leinwand vomR°ck. Ihr Werthsein kommt dagegen zum Vorschein, drückt sich•Ws in einem Verhültniss, worin eino andre Waarenart, der Rock, ihrgleich gesetzt wird oder als ihr Wesensgleiches gilt.
c) Q u alitative r Geh alt derim Werth verhültniss enthaltenenr elati ven Werth form.
Werth ist der Rock nur, so weit er dinglicher Ausdruck der in8 6 i n e r Produktion verausgabten menschlichen Arbeitskraft ist,*dso Gallerte abstrakter menschlicher Arbeit — abstrakter Ar-**6it, weii von dem bestimmten, nützlichen, konkreten Charakter der in ihm ent-haltenen Arbeit abstrahirt wird, menschlicher Arbeit, weil die Arbeith*er nur als Verausgabung menschlicher Arbeitskraft überhaupt
/ hhlt. Die Leinwand kann sich also nicht zum Rock «ls einem Werth ding' er halten oder nicht auf den Rock als Werth bezogen werden,ü hne auf ihn als einen Körper bezogen zu werden, dessen einziger Stoff111,8 menschlicher Arbeit besteht. Aber nl s Wort h ist die Leinwandkollerte derselben menschlichen Arbeit. Innerhalb dieses Verhiilt-,1,SSe s reprasentirt also der Körper Rock die der Leinwand mit ihm gc~111 n s c h a f 11 i c h e W er th s u b s t an z , d. h. menschliche Arbeit. In-51 e f h a 1 1 > ü j es e s Verhältnisses gilt also der Rock nur als Gestalt von^ >e r t h, daher auch als Werthgestalt der Leinwand, als sinnliche^ r s c h o i n u n g s f o r m d e s L e i n w a n d w c r t h s. So wird, vermittelst des^ er th v e r h a I tn i 8 s es, der Werth einer Waare im G eh rauchs werth111 er andern Waare ausgedrückt, d. h. in einem andern, von ihms e 1 b s t verschiedenartigen Waarenkörper.
Quantitative RostimmtheitderimWerthverhältnissent-
1 1 e n e n relativen Worth form.
^ Die 20 Kl len Leinwand sind jedoch nicht nur Werth überhaupt,Gallerte menschlicher Arbeit, sondern sie sind Werth von bestimmter^ ^sse, d. h. in ihnen ist ein bestimmtes Quantum menschlicherrtieit vergegenständlicht. Im Werthveilmltniss der Leinwand zmn Rock