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1 (1867) Der Produktionsprocess des Kapitals / Karl Marx ; herausgegeben von Friedrich Engels
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Stiicko Eis e n , deren Gewicht vorher bestimmt ist. l)ic Körperform des Eisens,für sich betrachtet, ist eben sowenig Er s ch e i n 11 n gs f o r ni <1 e r S c h w ere als diedes Zuckerhuts. Dennoch , um den Zuckerhut als Schwere oder Gewichta uszu drück en , setzen wir ihn in ein Ge wich tsverhäl tn iss zum Eisen.In diesem Verhältniss gilt das Eisen als ein Körper, der nichts darstelltausser Schwere oder Gewicht. Eisemiuanta dienen daher znm Gowicht-mass des Zuckers und r ep r ä s e n t ir en dem Zuckerkörpor gegenüber blosseSchweregestalt, Erscheinungsform von Schwere. Diese Hollespielt das Eisen nur innerhalb des Verhältnisses, worin der Zucker, oder irgondein andrer Körper, dessen Gewicht gefunden werden soll, zu ihm tritt. Warenbeide Dinge nicht schwer, so könnten sie nicht in di es s V er li iil t n i s s tretenund das Eine daher nicht zum Ausdruck der Schwere des Andrendienen. Werfen wir beide auf die Wagscbale, so sehn wir in der Timt, das»sie als Schwere dasselbe und daher in bestimmter Proportion auchvon demselben Gewichtsind. Wie hier der Eisen k ö r per dem Zuckerhutgegenüber nur Schwere, so vertritt in unsrem Werthausdruck der Rock-körper der Leinwand gegenüber nur Werth.

ß) Zweite Eigentümlichkeit der Aequivalentfnrm: Kon-krete Arbeit wird zur Erscheinungsform ihres Gegentheils, ab-strakt menschlicher Arbeit.

Der Rock gilt im Werthnusdruck der Leinwand als Werth kör per, seineKörper- oder Naturalform daher uls Wer tli form, d. h. also als Verkör-perung unterschiedsloser menschlich er Arbeit, menschlicher Arbeitschlechthin. Die Arbeit aber, wodurch das nützliche Ding Rock gemacht wirdund seine bestimmte Form erhält, ist nicht abstrakt menschliche Arbeit,menschliche Arbeit schlechthin, sondern eine b es timm te, nützliche, kon-kret e A rb ei tsart—S c hn oi d o rarb ei t. Die einfache relative Werthformerheischt, dass der Werth einer Waare, der Leinwand z. li., nur in einer ein-zigen an dorn Waarenart ausgedrückt werde. Welches die andreWaarenart ist, ist aber für die einfache Werthform durchaus gleichgültig. Stattin der Waarenart Rock, hätte der I.oinwand w e rth in der Waarenart Weizen,oder statt in der Waarenart Weizen, in derWaarenart Eisen u. s. w. ausgedrücktwerden können. Ob aber Rock, Weizen oder Eisen, stets gälte das Acquivalentder Leinwand ihr als Werthkörper, daher als V e rk iir p o ru n g ine n sc h-lichor Arbeit schlechthin. Und stets bliebe die bestimmteKörperformdes Aequivalents, ob Rock oder Weizen oder Eisen , nicht Verkörperungabstrakt m on schl ich er Arboi t, sondern einor bestimmten, kon-kreten, nützlichen Arbeitsart, sei es der Schneiderarbeit oder der lJauorn-nrbeit oder der Minenarbeit. Die bestimmte, konkrete, nützliche Ar-beit, die den Warnen k ö rp e r des A e q u i v a 1 e n t s producirt, muss also imWert haus d r n ck stets nothwendig als bestimmte Verwirklichungs-form oder Erscheinungsform menschlicher Arbeit schlechthin,d. h. abstrakt m en s ch 1 i ch o r A r h ei t gölten. Der Rock z. B. kann nur