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1 (1867) Der Produktionsprocess des Kapitals / Karl Marx ; herausgegeben von Friedrich Engels
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als Werthkörper, daher als Verkörperung menschlicher Ar-beit s c h 1 e c h t h i n gelten, soweit Schneiderarbeit als bestimmte Formgilt, worin menschliche Arbeitskraft verausgabt wird oder worin abstrakt mensch-liche Arbeit sich verwirklicht.

Innerhalb des Wcrthverhiiltnisses und des darin einbegriffenen Werthausdrucksgilt das abstrakt Allgemeine nicht als Eigenschaft des Konkreten, Sinnlich-Wirk-lichen, sondern umgekehrt das Sinnlich - Konkrete als blosse Krscheinungs - oderbestimmte Verwirklichungsform des Abstrakt-Allgemeinen. Die Scbneiderar-beit, die z. B. in dem A eq u i v a 1 en t Rock steckt, besitzt, innerhalb des Werth-ansdrucks der Eeitiwand, nicht die allgemeine Ei genseh alt, auch mensch-liche Arbeit zu sein. Umgekehrt. Menschliche A r b e i t z u s o i n gilt als i h rWesen, Schneiderarbeit zu sein nur als Erscheinungsform oder be-stimmte V e r w i r k 1 i c h u n gs f o r m dieses ihres Wesens. Diess quidpro (jiio ist unvermeidlich, weil die in dem Arbeitsprodukte dargestellte Arbeitnur werthbildend ist, soweit sie unterschiedslose menschliche Arbeit ist, sodass die in dem Werth eines Produkts vergegenständlichte Arbeit sich durchausnicht unterscheidet von der im Werth eines verschiedenartigen Produktsvergegenständlichten Arbeit.

Diese Verkehrung, wodurch das Sinnlich-Konkrete nur als Erscheinungs-form des Abstrakt-Allgemeinen , nicht das Abstrakt-Allgemeine umgekehrt alsEigenschaft des Konkreten gilt, eharaktorisirt den Werthausdruck. Sie macht zu-gleich sein Verständniss schwierig. Sage ich : Römisches Recht und deutschesHecht sind beide Rechte, so ist das selbstverständlich. Sage ich dagegen: DasRecht, dieses Abstraktum, verwirklicht sich im römischen Recht und imdeutschen Recht, diesen konkreten Rechten, so wird der Zusammenhang

'»ystisch.

y) Dritte Iüi gen th iimli chkei t der A e q u i va 1 en tform : Privat-R r b e i t w i r d zur Form ihres G e g e n t h c i 1 s , v. u Arbeit in u n m i 1 1 e I -bar gesellschaftlicher F o r m.

A r b e i ts p r o d u k t e würden nicht zuWaaren, wären sie nicht Produkte»»abhängig von einander betriebener, selbstständiger Privatarbeiten. Derge -Se llschnftliche Zusammenhang dieser Privatarbeiten existirt s t o ff 1 i c h ,s °woit sie Gliodereinernat urwüchsigen, gesellschaftlichen Thei-lung der Arbeit sind, und daher durch ihre Produkte die verschieden-ar t> g en Bedürfnisse befriedigen, aus deron Gesammthcit das ebenfalls na-tllr wüchsige System der gesellschaftlichen Bedürfnisse besteht.Dieser stoffliche gesellschaftliche Zusammen hang der von einander unabhängigbetriebenen Privatarbeiten wird aber nur vermittelt, verwirklicht sieh da-her nur durch den Austausch ihrer Produkte. Das Produkt der Privatarbeithat daher n n r ges e 11 s chaftl i c h e Form, soweit es Werth fo rin und daherhie Form der Austauschbarkeit mit andren Arbeitsprodukten hnt. Un-mittelbar gesellschaftliche Form hat es, soweit seine eigne Körper-odej aturalform z u glei ch die Form seiner Austauschbarkeit mit andrer Waare

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