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harkeit mit allen Elementen der Waurenwelt. Ihre N a tu r nl fo r re-ist also zugleich ihre allgemeine gesellschaftliche Form.
Für alle andren Waaren, obgleich sie die Produkte der verschiedenartigstenArbeiten sind, gilt die Leinwand ul s Ersch ei n 11 n gsform der in ihnenselbst enthaltenen Arbeiten, daher als Verkörperung gleich-artiger, unterschiedsloser, menschlicher Arbeit. Die Weberei,diese b eso nd re konkrete Arbeitsart, gilt also jetzt, durch das Werthvcr-hältniss der Waarcnwelt zur Leinwand, als allgemeine und unmittelbarerschöpfende Verwirklich ungsform abstrakt menschlicher Ar-beit, d. h. der Verausgabung menschlicher Arbeitskraft überhaupt.
Die in der Leinwand enthaltene Privatarbeit gilt eben desfehalb auch alsArbeit, welche sich unmittelbar in allgemein gesellschaftlicherForm oder der Form d er G 1 eich he i t mit allen andren Arbeiten befindet.
Wenn eine Waarc also die allgemeine Aequivalentform besitzt odera 1 s a 11 g e m o i n e s Aequivalent funktionirt, gilt ihre Natural- oderK ö r p e r f o r m als die sichtbare Inkarnation, die allgemeine go-sellschaftlicheVerpuppungallcr menschlichen Arbeit.
§. .3. Gleich massiges K n t w j c k 1 u n g h v c r h ii 11 n i s s von relativerWorthform und Aequivalontform.
Dem Entwicklungsgrad der relativen Werrhform entspricht der Entwicklungs-grad der Aequivalentform. Aber, und diess ist wohl zu merken , d i c Entw i ek-ln n g der Aequivalontform ist nur Ausdruck und Resultat der Ent-wicklung der relativen Werth form. Von der letzteren geht di o Initiativeaus.
Die einfache rel a ti ve Wer t h f o rin drückt den Werth einer Waare nurin einer einzigen andren Waarcnart aus, gleichgültig in welcher.Die Waare erhält so nur Werth form im Unterschied zu ihrer eignenGe bra u chs wert hs- oder Naturalform. Ihr Aequivalent erhalt auch nurdie einzelne Aequivalentform. Die entfaltete relative Werth formdrückt den Werth einer Waare in allen andren Waaren aus. Letztre erhaltendaher die Form vieler besondren Acq ui valente oder h es and re Aequi-val ent form. Endlich giebt sich die Waaren weit eine einheitliche,allgemeine, relative Werthform, indem sie eine einzige Waarcn-art von sich a u s s c h 1 i c s s t, worin alle andren Waaren ihren Werth ge-rn oi n s cli a ftli c h Ausdrücken. Dadurch wird die ausgeschlossene Waareallgemeines Aequivalent oder wird die Aequivalentform zur allgemei-ne ! Aequivalentform.
§. 4. E n t w i c k 1 u n g <1 e r P o 1 a r i t ä t v o n r e 1 a t i v e r W e r t h f o r m undAequivalentform.
Der polarische Gegensatz, oder die unzertrennliche Zusammengehörig-keit nnd ebenso beständige Ausschliessung von rclativor Werthform und Aequi-valentform, so dass 1) eine Waarc sich nicht in der einen Form befinden kann,ohne dass andre Waare sich in der entgegengesetzten Form befindet, und