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nien treiTen aber, wegen der Projection eines fo grofsen Tlieils derIlimmelskugel auf einer ebenen Fläche, nicht völlig mit dem Him-mel zu, vornehmlich wenn fie in einer anfelinliclien Weite nachder Richtung des Aequators fortgezogen worden, fie können aberdennoch zur beyläufigen Nachweifung der Sterne dienen.
Das drey und dreyfsigfte und vier und dreyfsigfte Blatt zeigteinen Entwurf der nördlichen und füdlichen Halbkugel des "eftim-
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ten Himmels für die Zeit der alten Griechen und Römer, oder ei-gentlich, als der Stern 7 am Ohr des Widders, fenkreclit über demFrühlingsaequinoctialpunct war, oder o°. Länge hatte, welches 574.Jahr vor Chrifti Geburt, zu den Zeiten des Eudoxus, eintraf.In diefen Charten kommen alle Sterne des Ptolomäi bis zur vier-ten Gröfse vor, und ihre Orter find von der gegenwärtigen Zeitauf die damalige reducirt worden. Sie zeigen alle den Alten be-kannt gewefene Sternbilder und die Figuren derfelben find fo ver-zeichnet, wie fie auf einem fehr alten marmornen Globus erfchei-nen, der im Farnefianifchen Fallait zu Rom aulbewahrt wird, undwovon Bentley in feiner Ausgabe des Manilius eine Abbildungliefert. Einige auf diefem Globus fehlende oder unkenntlich ge-wordene Sternbilder der Alten, als: der grofse Bär, der kleineHund, das Füllen, der Pfeil und der fiidliche Fifch u. f. w., habeich ergänzt. Wenn diefe Charten mit der lften und osften zufam-men gehalten werden, fo zeigen fie mit einem Blick, wie viel dieSterne, vermöge ihrer langiämen gemeinfchaftliclien Bewegung umdie Pole der Ecliptik, feit 21.54 Jahren in ihrer geraden Aufltei-eung und Abweichung fortgerückt find, oder ihren Stand gegen denAequator verändert haben, wie damals die Steinbilder des Thier-kreifes noch mit gleichnamigen Zeichen zufammen fielen; wie inder Nachbarfchaft des Nordpols andere Sterne ange troffen v urdenund wie befonders unfer jetziger Polarfiern beynahe 14 Grad vomNordpol entfernt war u. f. w.