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wandelte und vom Jupiter unter die Sterne verletzte Callifto, eineTochter des graufamen Lykaons, der ein Edler in Arcadien war. Dievier hellen Sterne im Viereck des fogenannten grofsen Wagens liehenam Rücken und die drey übrigen am Schwanz des Bären. Der obereund weltliche im Viereck « und die drey im Schwanz e, £ und tfführen befondere Namen. Sehr nahe über £ ilt Alcor oder dasReuterlein und £ felbft erfcheint durch Fernröhre doppelt. Mit yund ß macht füdwärts der Sternp am Schenkel ein gleichfchenk-lichtes Dreyeck und diefer letztere ftelit wieder im rechten Winkeleines Dreyecks, delfen beyde übrige Winkel ju, K an dem einen undv an dem andern Hinterfufs einnehmen, jenes Paar fteht von \pweltlich und diefes füdliçh nahe beyfammen. Die Diagonallinie imViereck von 2 durch ß geht verlängert durch die Sterne an derBruit und den Vorderfüfsen, worunter etwas füdwärts v., i nahe bey-fammen fielt zeigen. Mit « und ß weflwarts macht v am Hälfe eingleichfchenklichtes Dreyeck. Eine Linie von ß durch v führt auf oan der Nafe und nördlich über v und o find die Sterne am Kopf.

Siebendes Blatt.

D er Bootes und der Berg Mänalus.

Der Bootes oder Bärenhüter foll nach den Fabeln den unterdie Sterne verletzten Ikarus, den Vater der Erigone, vorfiellen, undder Berg Mänal fchreibt lieh von einem Berge gleiches Namens inArkadien her, auf welchem Mänalus, ein Sohn des Lykaons, eineStadt erbauete. Der Bootes folgt oftwärts auf den grofsen Bären,und ift an dem Stern erlter Gröfse, Arcturus , fehr kenntlich. EinBogen durch §, s und rj im grofsen Wagen nach SüdoJten gezogen,trift auf diefen hellen mit einem röthlichen Lichte funkelnden Stern.Wefiwärts beym Arctur Itehen tj, t und v nahe bey einander andem einen, und oftwärts von demfelben |, o, g, ir faft in einer Li-