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verfchobenes Viereck am Rücken des Herkules, it hat noch e undÇ felir nahe bey Heb, und zwifchen dielen dreyen und der Leverzeigt lieh 9 am öfllichen Knie. Die Diagonallinie von r\ nach e triftnach Süden verlängert den Stern 3 ter Grofse ct am Kopf, Ras-Alge-thi genannt, diefer hat oftwärts den Stern 2ter Grofse am Kopf desOphiuchus nahe bey fielt. Ins Kreutz mit diefer letztem Linieftehen weltlich y und ß an dem einen und ölt lieh S, X und p. andem andern Arm. Zwilchen fi und ß, y in der Lever ftehen noclto und A an dem öfilichcn Arm.

Neuntes Blatt.

Die Schlange.

Die am Hals und Kopf gehörigen Sterne 3 ter und 4ter Grofsefindet man gerade fvidlich unter der Krone. Sie formiren mit y undß im Herkules, fait ein y, deflen Schweif nach Süden geht. Einerdarunter nemlich « ift der helllte und von der aten Gröfse; er machtdas Herz der Schlange aus. Die übrigen Sterne derfelben zeigenfielt von dielen oftwärts und zwifchen den Stenten des Ophiuchus.Der Sclrwanz ift an einigen Sternen oltw ärts von ß, y an der Schul-ter des Ophiuchus zu erkennen.

Der Schlangenträger, Ophiuchus und die Schlange.

Die griechifche Fabel macht aus dem Ophiuchus den im Al-terthum berühmten Aefculap, einem Sohn des Apollo und der Ko-ronis. Die Schlange wdrd ihm als ein Sinnbild der Klugheit undWaclifamkeit in die Hände gegeben. Er nimmt einen grofsen Raumunterm Herkules nach Süden weltlich an und zum Tlteil in derMilchlirafse ein. Zunächft öfilich bey ct am Kopf des Herkules fteht« am Kopf des Ophiuchus Ras-Alhague genannt, die fielt beyde an