vier Sterne, 0 , 7, S und s, in der Stellung eines Y am Kopf desStiers, welche mit ihm die Hyaden genannt werden und felir vielekleinere um fich haben. Nordweftwärts von den Ilyaden ftelit dasvielen bekannte Siebengeßirn (Plejades) als ein Häuflein kleinerSterne. Oftwärts von den Hyaden flehen am wefllichen Rande derMilchßrafse zwey Sterne unter einander; der öberfte ß von der 2tenGröfse an der Spitze des nördlichen, und der untere £ 31er Gröfsean der Spitze des füdliclien Horns. Der elfte wird auch am Fufsdes Fuhrmanns gefetzt. Mit dem Aldebaran und Siebengeftim welt-lich unterwärts im Dreyeck ftehen à an der Bruit; und weiterweltlich nahe beyfammen | und 0 am Schenkel. Unter den Hyadenzeigen fich Sterne 4ter Gröfse an den YorderfüFen. Sonft find imStier eine gröfse Anzahl kleiner Sterne beobachtet.
Fünfzehntes Blatt.
Die Zwillinge, Caßor und Pollux..
Die neue griechifche Fabel hält fie für Söhne Jupiter-' 8 » c ^ e ih-rer gegenfeitigen Liebe wegen unter die Sleme verfetztj; worden.Von den Stiershömern jenfeits der Milcliftrafse nach Oftcen zeigenfich zwey helle Sterne 2ter Gröfse, an den Köpfen der Zwillinge,Der öberfte «. ift Caßor und der unterfie ß Pollux. Elfterer ftehtauch an der öftlichen Spitze eines grofsen Dreyecks mit dem Polar-fiern und der Capella. Südweftwärts mit Cafior und Pollux imDreyeck ift ein Stern 2ter Gröfse, 7 vorn am Fufs des Pollux. Mitdiefem ftehen vorn an den Füfsen fait in einer Linie am Lande derMilcliftrafse und parallel mit « und ß; £ fiidlicli und v, g nördlichvon 7. Nahe bey g gegen £ im Stier zu, zeigen fich rj und H, derletztere heifst Propus. Zwilchen 7 und ß folgen zwey Sterne 3terGröfse £ und 5 auf einander, und zwifchen g und ct ift noch e 5terGröfse am Knie des Caftors. Nahe füdweftlicli unter Caftor und