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à, 9 und ß in ein rechtwinklichtes Dreyeck, wovon der äuflerfteoftwärts ß von der aten Gröfse, Denebola genannt, am Schwanz desI.öwen ift; «, ß, 7 und h bilden ein grofses Trapezium; auch fle-hen a und ß an der Grundlinie eines faft gleichfchenkli chien Drey-ecks, deflen Spitze nach Norden ß im grofsen Wagen. Unter-halb 9 nach Süden folgen », r, v, e und <p an den Hinterfüfsen aufeinander.

A chtzehntes Blatt.

Die Jungfrau.

Soll nach einigen Dichtern die Ceres, welche Griechenland alsdie Göttin der Erndte verehrte; nach andern die Ifis, eine vergöt-terte Königin der alten Ägyptier, feyn. Sie wird zugleich als dieGöttin der Gerechtigkeit Afträa angefehen. Endlich foll fle auchdas Andenken der Erigone, eine Tochter des lacedämonifchen Kö-nigs Ikarus, verewigen. Im Gefiim der Jungfrau funkelt gleichfallsein Stern erfter Gröfse, Spica, die Kornähre, auch Azimech genannt.Er fleht mit Denebola und Arcturus gegen Süden in ein faß gleich-feitiges Dreyeck. Auch wird er auf der von ß am Kopf des Boo-tes durch Arctur gezogenen und mittagwärts verlängerten Linieangetroffen. Wenn man eine Linie vom Arctur durch tl, t , v amweltlichen Fufs des Bootes zieht, fo der erfie Stern 3ter Gröfsee am nördlichen Flügel; Vindemiatrix und der zweyte füdwärtsunter Denebola ; ß von der 3ten Gröfse an der Ecke des füdlichenFlügels. Auf einer von ß nach Olten etwas nordwärts über derSpica weg gehenden Linie flehen tj und 7 am füdlichen Flügel vonder dritten Gröfse, 9 an der Hand und x X am füdlichen Fufs vonder 4ten Gröfse; zwifchen dem letztem und dem öfllichen Fufs desBootes flehen noch », p, Ç am Rock und nördlichen Fufs. Zwifchen7 und e fleht è von der 3ten Gröfse, fo dafs ß, V, 7, à und e ein