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y und $ am Schwanz des Steinhocks zeigt Reh ß 3 ter Gröfse an derweltlichen Schulter des Walfermanns , welcher mit « und y desSteinhocks ein rechtwinklichtes Dreyeck macht. Zwifchen ß und «im Steinbock zeigen lieh fi und e neben einander. Eine Linie vomViereck des Delphins durch y • und â des kleinen Pferdes gezogen,geht verlängert durch « an der öltlichen Schulter. Zunächlt olt-wärts bey « Itehen y, g und tf an der ILand und dem Kruge ineinem kleinen Bogen, und haben tf mitten über lieh ; von tt durch£ kommt man auf x, Situla genannt, vorn am Kruge, und diefeLinie weit nach Süden verlängert, trift $ 3 ter Gröfse am Schenkel,Schecit. Von x nach S, y im Steinhock fleht 9, Anchn , an der Hüf-te. Oftwärts von à zeigen fich im WalTergufs h, «, A, b und c,paar- oder haufenweife, und formiren gegen § einen elliptifchenBogen. Gerade unter h, tief nach Süden, funkelt Fornahand , vonder elften Gröfse, am Ende des Walfergufles, oder am Maul desfüdlichen Fifches, delfen Sterne fich westwärts bey diefen hellen Sternam Südhorizont zeigen,
Zwey und zwanzigfies Blatt .
Die Fifche.
Die Fabeln der Dichter erzählen, dafs lieh einltens Venus mitdem Cupido aus Furcht vor dem Riefen Typhon in den Euphratesgeftürtzt und in Fifche verwandelt, und dafs daher die Syrer einPaar Fifche unter die Steine verletzt hätten. Diefes Sternbild nimmteinen grofsen Raum am Himmel ein; hat aber nur einen Stein 3terGröfse am Knoten des Bandes, welches beyde Fifche vereinigt, undwelchen man auf einer von y der Andromeda durch ct im Widdernach Süden fortgeführten Unie findet. Die übrigen Sterne derFifche find von geringerer Gröfse. Zwifchen dem Stern am Kno-ten und Algenib im Pegafus ftehen drey Sterne 4ter Gröfse, £, ?