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zum Theil unterm Aequator nach Süden. In der füdlichen Halb-kugel funkelt niedrig in Südol'ten der helle Sirius; weiter herum faitin Often geht Alphard auf. Unterm Orion lieht der Ilaafe und dieTaube nahe am füdlichen Horizont. Gerade im Süden ilt der Eri-danusflufs und von Süd-Südwelten bis nach Südwelten nimmt derWalllifch einen grofsen Raum am Himmel ein. In Welten zum Sü-den geht der Waflermann unter.

Den Stand der Geftirne gegen den Horizont unferer Ge-genden für die Zeit der alten Griechen und Römerz u fi n d e n ?

Hiezu dienen die auf Taf. XXXIII und XXXIV entworfenenFlanifphären. Da felbige mit den auf Taf. I und XXVIII vorge-Itellten einerley Gröfse haben, fo werden die vorhin befchriebenenausgefchnittenen pappenen Scheiben, auf eben die Art wie oben, aufdiefe rianifphären der alten Zeit gelegt, für eine vorgegebene Zeitoder einen jeden cuhninirenden Grad des Aequators beliimmen, wasdie Geftirne damals über unfern Horizont für eine Stellung hatten.W enn, wie im vorhergehenden Beyfpiel, der Gölte Grad des Aequa-tors cuhninirte, fo zeigen diefe Charten mit den aufgelegten Schei-ben, dafs in der nördlichen Halbkugel die beyden hellen Sterne ander Bruft des kleinen Bären nahe unterm Nordpol ; der Polarfternaber an 14 Grad linker Hand oder weftwärts vom Fol entfernt fei-nen Stand hatte. Weiter unterm Fol folgte der Drache und die Ster-ne, die vom Herkules über dem mitternächtigen Horizont blieben.Die I.eyer funkelte tief am Horizont nur noch eLwas vom nördli-chen Meridian weftwärts. Nordwefiwärts unterm Polarftern zeigtenlieh die Sterne des Cepheus und weftwärts von diefen fiand dieCalliopeja. In Nordwefien gieng der Schwan unter und weiter nachWelten herum der Pegafus. Die Krone gieng oftwärts vom nörd-lichen Meridian auf und nord oftwärts glänzte Arcturus in dem faitvöllig aufgegangenen Geftirn des Bootes; in Often zum Nordenwar die Jungfrau im Aufgange begriffen. Oftnordoftwärls vom Schei-telpunkt glänzten, hoch am Himmel, die Sterne des grofsen Bären,