Vorrede der Verfasser,
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seinen Leiern mehrentheils bckant, was andre von ^ S andern abgchhrie-
servrdentliche Begebenheiten vortragt, so meldet er d ), welche er für verdächtigb-nhabe.Mdbäichn..Mandi-MM,welche«s'^Molche,-r n-,. ^^
halle, durch Beifügung der Worte, wie man lag« Geschichte erdichten, meiden
gar nicht warschemlich aus-; dle,emIen, ^^lerche'r Gverlassen, als drewd. Er erinnert oft, man muffe sich auf ^"^^^,s.se!^s^,.eibers verpflichte, zu melden,Warscheinlichkeit erlaube; weil ihn das Amt alles zu glauben, waschm
was er gehöret habe, da hingegen dre K ucht fabelhaft ansehen, ft
erzalet worden. Was die lydischen Geftl)lchte bct f, ^ kundig gewesen, welches
kan nicht geleugnet werden, daß er der Begebe^ geboren worden,
an dieasiatlschen griechltchen Städte grenzte, rn dcr ^ichs. In seiner egyptl-nicht über sechzig Jahre nach der Zerstörung dev lydrschen - ^jg, daß alles,
scheu Geschichte scheinet er sehr aufrichtig zu seyn; er gest ) fty und daß er die
was er als vor des p,ammincdus Zeiten geschehen anbrmge, Priester an-altesten Begebenheiten des besagten Volkes auf beElauben der cgyM und Nie.
füre, worauf er sich eben mcht sonderllchverlaffe.Se s> ^jt^chnungsverstandigeder stimmet mit demjenigen gar mcht uberem, ^ dre heuttg En übrigen vorgezo-angenvmmm haben; die meisten Alten aber haben den ^ ^ FenophonsCy-
gen.^ In seiner Geschichte von persien gehet er m vl^nUmstamen von^^^ropadie ab; allein man mus mitTullms bemerken, daß dleEprop v ^ ^^buch, als eine Geschichte sey. Bey der Zeitrechnung des ^^^^^dnnihnr so-ner genauen Richtigkeit, absonderlich rn Anschungder^ ^ ^^Alter-
wvl, als dem DLodorus und Plaro, von den egypEen Pr l , l worden. Herostum ihres Volks sehr viel gewust, ausschwelftnde^a^leu aM ^enn An-dorns schrieb ausser der Geschichte, dre wrrvon chmha , ^^n Nmive habe
ftoreles'«) findet an ihm auszusetzen, daß kein Voael dessen Füsse
«in Adl-r genunk-n, da doch, wie gedachter W-ltwe s- »-chch-rt, k m B ^
mit Klauen «ersehen sey». Mal« trmks. Diese Stelle s > Gedanken ga-heuriges Tages von ihm vorhanden sind: welches emtgeSch.lststesier sbracht hat, Aristoteles habe sie aus der Geschichte von Asi^len a gzwey Treuen seines ersten Buchs zu schreiben verspricht. Solte ss a ^ Alten der-gegebm haben, so können wir schwerlich glauben, daß memaw lemanv v . ^ ^e-
selben sokeMeldunggethan haben. Es ist warsche.nsicher, ^
schichte zuAriftoreles Zeiten volstandiger gewesen, als sitzo; oder auch, daß AnstE vean«V--s?hm an stm -mä andern-V-«tt« Wg°fma N « al °in andern alten Schriftstellern Beispiele finden. Einige legen dem Herodoms ^ mLeben bey,welches m den meisten 'Ausgaben desselben seiner Geschichte angehängt Ü^aUe^die Verschiedenheit der Schreibart, und der Nachrichten bey ^uiHecodorM rm^v^Verfasserder erwantenSchrift, beweisen gar deutlich, daß sie a"svn^flössen. Wir verweisen den Leser, der 'ulehrere Z hüchrichren voii brm ^ odoms ^verlanget, arrf den Herm ich Grephcmus, 'Joachim Cmnerarrus, und riro s"
nemBuch von der Judith ("). »k als Gotfr."mir-
(rr.B-i Die Nachrichten-Henr. Stephan» vom-Herodoro stehen in desselben eigenen M -
A.W.H.iTheil. k
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