6i6 Register.
Fische werden in Egypten sehr häufig angetroffen4z6. auch starker Handel damit getrieben ib.
Fischercy, von wem sie erfunden worden 200.
Firacun, der letzte König in Egypten vor derSündflut 700.
Flachs in Egypten 4Z9. Kostbarkeit der davonzubereiteten Leinewand 4^9. (264).
Frucht des verbotenen Baums mus in eigentlichemVerstände genommen werden 160. (Nl die Pru-fung der Menschen an einer verbotenen Fruchtist nicht unvernünftig ,6i.
«Kalis, Graf. dessen Traum? von Noch undHam 279. lM.
Gaffenvus , hat den Lehrbegrif von der Corpustu-larphilofophie wieder aufgebracht 44.
Genus, dadurch wird beym Sanchyniachon Cainverstanden 198- (A). ob derselbe in Phönicier,gewonet 198. (A). sol zuerst die Sonne ange-betet haben ib. (B). was vor Kinder vsm Ge-nus erzeuget worden 199.
Geometrie ist in Egypten erfunden worden 556.ihre Wissenschaft darin ist nicht sonderlich gewe-sen ib.
Geschichtschreiber, was vor Eigenschaften an dem-selben erfordert werden V. p. n. sqq. deren 2 tuf-richtigkeik mus geprüfet werden 14. sqq. dessenGlaubwürdigkeit kan nicht wegen ein und ande-rer Unrichtigkeit geleugnet werden V., 9.
Gnephactus, ein egyptischer König 6;z. hat dasGedächtnis des Menes auszurotten gesi,chet6;z.
Gomer, ein Sohn Iaphets, wo er sich mit denSeinigen niedergelassen z8o. die Cimhrier sollenihren Namen von ihm haben ib.
Gopher , daraus war der Kasten Noah erbauet223. was dieses vor eine Art Holz gewesen, istungewis ib. wer hievon geschrieben ib. 263.
Gott ist der Urheber der Welt nach ihrer Mate-rie nnd Form §. z. die dagegen gemachte Ein-würfe sind nicht unbeantwortlich 4. wie Gottvom Aristoteles beschrieben worden 8. ihn unddie Welk hat X-nophenes für eines gehalten ,4-er ist der Urheber der Materie und ihrer Bewe-gung 2z. wie er nach dem Lehrbegrif des Or-pheus alles und in allem sey gs. ob er derMenschen nach ihrem Fal gespottet izy. (120).hat gegen die Menschen der ersten Welt grosseLangmut bewiesen 192 last der ersten Weltdurch Noah Busse predigen 19z. wil die Weltnicht mehr durch eine Sündflut strafen 270.
Götter der Egypter werden beschrieben sio.Schriften, so davon handeln 512. (zog), sollennur eine höchste Gotbeit verehret haben 5,2.solches ist sehr «„gegründet ib. (zoz).
Götzendienst der Egypter wird vorgestellet 509.derselbe ist sehr mannigfaltig gewesen undhat üble Folgen nach sich gezogen 5,4.
Gräber der Egypter waren nicht von einerley Be-schaffenheit 554. die Könige hatten ihre Gräberzu Theben 554. gemeinere Personen in Felsen ib.
Griechen, wenn sie einen Fus in Egypten bekom-men ;8l. Egypter sind mit ihnen sehr vorsich-tig umgegangen ib.
Griechische Sprache wird von einigen vor die äl-teste gehalten, und warum 34,.
Grotten, Lgpptische bey Osyut, werden beschrie-ben 487-
^am, dessen Versündigung au feinem Vater 27»wird in seiner Nachkommenschaft verfluchet,ibid. Schäften, so diesen Fluch untersuchen ib.(189)» was der Name Ham eigentlich bedeute
278. (N). er war unter den Söhnen Noah derjüngste 278- er wird von seinem Vater mit sei-nen Nachkommen verfluchet -73. woher dessenVerfare» den, Noah kund worden- 278. (O).ob Noah Worte vor einen Fluch zu halten sind278- (P). warum solcher Fluch besonders aufdessen Sohn Canaan geleget worden 278. sol-cher Fluch hat sich nicht über Hams ganzes Ge-schlecht erstrecket ib. (R). ob er vom Fluch sei-nes Vaters zum Mohr geworden 279. solcherFluch ist kein rachgieriger Wunsch, sondern eineVerkündigung künftiger Schicksale 178. (194).ob er nach der Sündflut zuerst die Gotlosigkeitin die Welt eingefüret 779. ob er die Zaubereyerfunden 279« (U). dessen Vergehen gegen denVater wird von einigen vor sehr abscheulich an-gegeben ib. (B). ob er mit seiner Mutter Blut-schande getrieben ib (A). wird der schändlich-sten Unreinigkeiten beschuldiget ib. (B). (2 z).ob er der Cronus in der heidnischen Historie fty
279. (C). (2). Nachkommen desselben 280. wosie sich bey der algemeinen Zerstreuung ausge-breitet Z72. sqq.
Handel, wie derselbe feinen Ursprung unter denMenschen genommen habe 405. zum Handelwar Egypten sehr wohl gelegen 579. wenn der-selbe in Egypten getrieben worden 579. densel-ben sol ihr König Psammetichus sehr beförderthaben.
Hanoch, eine vom Cain erbaute Stadt ,8).
-Hqran, ein Sohn des Tharah zo6. wo und wieer gestorben ib. (Z).
-Harsr, Herm. dessen Meinung von der SündeChams wird vorgetragen ,79. sA). dessen Er-klärung des babylonischen Thurmbaues;;, (212).
Hqrgib, ein alter König von Egypten 700.
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