Band 
Erster Theil.
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617
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Register. 617

Harpocrates, ein egyptischer Götze, wie er vereh.ret und abgebildet worden 517.

-Hebron, ob Adam daselbst begraben liege -88 (F>

-Hebräer, ob sie ihren Namen vom Eber haben288. Beantwortung der davon angefürten Grün-de 298- (M)- wahrer Ursprung dieses Namensib. ob die Sprache der Hebräer die »kältestesey Z4Z. solches wird von Juden und vielenChristen behauptet ib. Gründe solcher Meinungwerden vorgetragen Z44. und geprüset 545.ob alle andere Sprachen aus der hebräischen her-geleitet werden können Z47. Schriften vorn Al-tertum der Hebräische» Sprache ib- (22H.

-Heliopolis, daselbst wurde eine Kluft gezeiget, diedas Wasser der Sündflut verschlungen 2r6 (N).

-Henna, ein Gewächs in Egppten 441.

Henoch, wer er gewesen -87- Nachrichten ausmvrgenlandischen Schriften von ihm - 87 - (Z).ihm schreiben die Juden die Erfindung der Buch-staben zu ib. ob er Bücher hinterlassen habe ib.die, so seinen Namen füren, sind untergeschobenibid. Schriften, so von seiner Himmelfahrt undhinterlassenen Büchern nachzulesen ib. 14z. 144.Nachrichten von der Hurerey der Engel mit denWeibern wird aus seiner Weissagung vorgetra-gen 19 - (M).

-Heptanomis, so ist der mitlere Theil von Egpptengenennet worden 4-5. und woher ibid. (2Z9)was eigentlich dazu gehöret 4';.

-Heracleoter, die Könige dieser Dynastie werdennamhaft gemacht 592. , _

Heraclitus,hat dasFeuer zum Ursprung aller D-ngeangenommen 46. hat eine unvermeidliche Not-wendigkeit aller Dinge behauptet ibid. dessenMeinung hat -Hippocrates angenommen ibid.Nachricht von dessen Lehrbegrif der ihm beige-messenen Atheisterey ib. (42).

-Hermes sol der Erfinder der egyptischen Buchstabenseyn 57;. wird der Isis als ein Rath voin Osirisverordnet 619. sol verschiedene Bücher geschrie-ben habe» 619. wie sie in Egppten verehretworden ib.

-Hermogenes hat die Selbständigkeit einer uner-schaffenen Materie behauptet 63. wie dessenSchlus hieven beschaffen gewesen ib.

Herodotus, dessen Beschreibung von Babylon wirdangefüret ZZ2. (M). wie auch von der Höhe desbabylonischen Thurms zg2 (2-2). wem er dieErbauung der Pyramiden zugeschrieben 44;.hat verschiedene Arten derselben angefüret 447.das Maas, so er von den ersten Pyramiden an-gegeben 45z. (F)> dessen Bericht von der drittenegyptischen Pyramide 465. dessen Mutmassung,A.W.H. i. Theil.

wie die Pyramiden erbauet worden 467. wieauch von einer Brücke bey der ersten Pyramide471. dessen Bericht vom egyptischen Labyrinth42;. dessen Nachricht voin egyptischen KönigeMenes 62;. dessen Verzeichnis der egyptischenKönige wird vorgeleget 602. und beurtheilet 616.

-Hcstodus, dessen Meinung vom Ursprung der Weltwird vorgetragen z8. Nachricht von seinerTheogenie ib. (94). dessen Zeugnis vom langenLeben der ersten Menschen wird angefüret undbeurtheilet 259. (P)

-Hetrurier, was dieselben vor eine Meinung vomUrsprung der Welt gehabt 71. haben die Stoi-schen Weltveränderungen angenommen ib. (61).

-Hieroglyphische Bilder der Egypter (577). darinhaben sie es andern in der Dunkelheit zuvor ge-than ib. diese hieroglyphische Zeichen sind vondreierley Art gewesen 57g-

-Hirtenkönige der Phönicier und Griechen werdenangefüret 594. s. -Hycsos.

-Hippopotamus, oder Wasserpferd in Egppten 4gz.wird jetzo sehr selten angetroffen 256. und istschwer zu tödten ib.

-Historie, algemeine, dieselbe zu schreiben hat vieleHindernisse r. sonderlich die Historie der alte»Zeiten 2. Einleitung zur Welthistorie 2. Nach-richt von derselben, und den dazu dienlichen Schrif-ten z (i). was die Historie sey, wird beschrie.ben V.7. zwey wesentliche Merkmale derselbenV.7. 8-- ihre Erzälung mus zusammenhangendseyn V. 9. Die Gründe ihrer Zuverlaßigkeit sindvon verschiedener Art V. 9.10. die Zeugnisse,worauf sie beruhet, müssen aufrichtig seyn V.n.Beschaffenheit eines Historienschreibers V. 12.wie dessen Aufrichtigkeit zu prüfen V. 12- is.wie viel in der Historie auf die Anzal der Zeu-gen ankomme V. -6. es giebt eine zuverlaßigehistorische Gewisheit V. 19. die Gewisheit einerGeschicht und zweifelhafte Auftichtigkeir des Ge-schichtschreibers mus nicht verwechselt werdenV- 19. 20. die historische Gewisheit hat ihreStufen V.2i. diese Gewisheit wird durch dieLange der Zeit nicht entkräftet V. 2i. 22. Histo-rie hat einen vielfältigen Nutzen V. 22. sie füreteine grosse Belustigung des Gemüthes mit sich22. ist in der menschlichen Geselschaft unentber-lich B.24. 25. sie befördert die Klugheit V.26.

' und Tugend V. 28 fqq- die Erkentms und DienstGOttes kan dadurch befördert werden B. zr.ist in allen Theilen der Gelersamkeit unentberlichV. zz. ob eine Art der Historie vor der anderneinen Vorzug habe V.z4- Beantwortungen dergegen die Historie vom Mascrier gemachten Ein-Jii j würft