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Erster Theil von A - G.
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Brechtel. Brendel. 141

—ß—ß—̃ ä—jä—ĩä————————-—figurarum ſymmetria certisque dimenſionibus et applicationenumerorum tum rationalium quam irrational. ornati per Dom.Leonh. Sehouerum Lipzenzem et Steph. Brechtelium ipſius di-ſcipulum, Noribergenſem, Arithmeticos, a. 162. Bamber-gae in pattia cum peſtis Noribergae graſſaretur.

Wappen aller hohen Potentaten, derer Fuͤrſten, Herren, Frey-herren und anderer adelichen Perſonen; ſo viel er deren hat hab-

hafft werden koͤnnen, mit groſſem Fleis abgezeichnet.Siehe Doppelm.

Brechtel(Stephan, der iuͤngere,) des vorigen Sohn,ternte bey ſeinem Vatter und brachte das zierliche Schreiben ſoweit, daß es ihm faſt keiner nachzuthun vermochte. Er hat nach1570 mit vielem Fleis fuͤr ſeine Schuler Kunſtſchrifften verfertigetund ſtarb um das Jahr 1600.

Siehe Doppelm.

Brechtel(Chriſtoph Fabius) des vorigen Bruder, warleichfalls ein groſſer Kuͤnſtler im Schreiben, und edirte eine kurzelnweiſung der vornehmſten deutſchen Haubt⸗Buchſtaben, die er

in Kupfer ſtechen lieſe und mit demonſtrirten Regeln verſahe, 1602.Dieſes Werck iſt ſeines groſſen Nutzens wegen 1635 wieder aufge-leget worden. Er aber ſtarb um das Jahr 1622.

Siehe Doppelm.

Brechtel(Nan Joachim) auch ein Bruder des vorigen,edirte 1591 in 8. zu Nuͤrnberg eine Buͤchſenmeiſterey/ und meldetin der Dedication, daß er viele Wiſſenſchafft in dieſer Kunſt vonſeinem Vatter erhalten.

Siehe Doppelm.

Brendel(Johann Martin) ein Nuͤrnberger, der 1630zu Altdorf die Philoſophie und Medicin ſtudierte. Wir wiſſennicht mehr von ihm, als daß er 1651 den 29 Jun. zu Altdorf unterdem Decangt Jac. Tydäi Magiſter und Poet geworden, vorher1649 Unter Noͤßlern de metallis diſputirt/ ſodann nach Padua ge-

gangen,