Band 
Erster Theil von A - G.
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152 Buͤclein. Buͤttner.

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machte mit ſeiner Tochter einen Verſuch in der erogene undHiſtorie: daneben erlernte ſie die Zeichnungs⸗Kunſt, Calligraphieund Muſik, ſodann das Lateiniſche, Franzoͤſiſche und Italiaͤniſche,wozu nach einigen Jahren das Griechiſche kam. Im Jahr 17 53 thatihr oberwaͤhnte deulſche Geſellſchafft in Helmſtadt die Ehre an, undnahm ſie zu ihrem Mitglied auf; ſie hat auch auſſer verſchiedenenGe-dichten herausgegeben: le tableau du vrai Chretien, ins deutſche uͤber-

etzt, 17 54. 8. Noch iſt zu melden, daß der Hr. Diaconus zuerſt ver-bewahe geweſen iſt mit Sophia Magdalena Bickelmannin, dieim G als eine Poetin angeſetzt iſt, welche aus eignem Trieb undfaſt ohne Anweiſung bereits im 15 ten Jahre ihres Alters viele geiſt—liche Lieder verfertiget, und den 5 Febr. 1733 geſtorben iſt.

Buͤrlein(Jacob) ein wohl benamter Medicus, iſt ge-bohren in Nuͤrnberg den 13 Aug. 1636. Er ſtudierte in Alcdorfund diſputirte 1661 unter dem D. Nicolai de pernicioſo Paracelſi-ſtarum hoplochrismate, welche Diſp. cum J heatro ſympatheticoaucto zu Nuͤrnberg 1652 in 4. wieder herausgekommen iſt. A.1664 wurde er in Altdorf mit einer Diſp. de feminis barbatis ex.luppteſſione menſium, Doctor, und kam auch dieſes Jahr nochins Collegium Medicum in Nuͤrnberg, woſelbſt er dann den 52550, 1686 verſchieden iſt. Von ihm hat ein bekannter Kraͤuter-

Lein, den Namen des D. Buͤrlein Weines.Siehe Merckl.

Buͤttner(Chriſtoph Andreas) der verdiente nnd beruͤhmteRector an der Raths⸗Schule zu Stettin, iſt gebohren in Nuͤrn-berg den 31 Oct. 1705. Er genoß zuerſt ſeines Taufpathens,Ch. Andr. Muͤllers, Schul⸗Rectors in Altdorf, Unterricht,frequentirte hernach in Nuͤrnberg in der Spitaler Schule und imAuditorio bey St. Egidien. 1721 gieng er ſchon nach Altdorf,hörte Schwarzen, Muͤllern, Koͤhlern, Feuerlein, den Inſp.Boͤheim, Zeltnern, Baiern und VBernholden. Er diſputirte1) unter Muͤllern de draconibus ſerpentibus aliisque inſectis,2) unter Feuerlein uͤber das letzte Specimen aus den Controuer-ſiis Wolfianis, de origine mali, 1226, 3) wieder unter Feuenen

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