278 Dieterich.
—.—
Beantwortung der Frage: Warum ſchreibt man ſo wiele herme-nevtiſche Unterweiſungsbuͤcher die heil. Schrifft zu verſtehen ꝛc.Steht auch wieder in der H. V. Bibl. III. Stuͤck des III.Bandes.
Diſſ. exeget. de conteſtatione per conſcientiam iuramento affini,in locum Joh. XIX. 35. 1749.
Diſſ. hiſtorico- critica de fragmento Clementis Romani, quodſub nomine epiſtolae Il. ad Corinthios habetur. 1749.
Kurzer Grundriß und Zergliederung der Epiſtel Pauli an die Phi-lipper, zum Gebrauch academiſcher Vorleſungen. 1750. g.Diſſ. hiſtorico- exegetica de Archippo, et admonitione Paulli ad
illum pertinente, Col. IV, 15. 1751.
Medit. exeget. qua hiſtotia primae de baptiſmo controuerſiae exIoh. III, 2226 expenditur. 1751. An dieſer ſo wol, als aneinigen vorhergehenden Diſputationen haben dieienigen, ſo ſievertheidiget haben, ſelbſt fleiſſi gearbeitet.
Die heilige Schrifft des A. und N. T. nebſt einer vollſtaͤndigenErklaͤrung derſelben, welche aus den auserleſenſten Anmerkun-gen verſchiedener engelaͤndiſcher Schrifftſteller zuſammen getra-gen, und zuerſt theils in der franzoͤſiſchen theils hollaͤndiſchenSprache aͤn das Licht geſtellet nunmehr aber in der deutſchenUeberſetzung aufs neue durchgeſehen und mit vielen Anmerkun-
en und einem Vorbericht begleitet worden von Joh. Anguſt.ietelmair ꝛc. nebſt einer Vorrede des Orn. D. S. J. Baum-artens. bel, in 4. Der Herr D. Dietelmair hat nach demod des ſeel. Hrn. D. Tellers dieſes Werk auf Anrathendes Hrn. D. Baumgartens uͤbernommen, und Kennere ur-theilen, daß es der Telleriſchen Arbeit gleich komme. Es iſtin der verwichenen Oſtermeſſe, bereits der ſechſte Theil zumVorſchein gekommen.Man ſehe Str. part. III. und Amat.
Dieterich(Seyfried) ein gelehrter Nuͤrnberger, vondem wir freylich gar nichts wiſſen, ihn aber doch anſetzen wol-
len, weil er Profeſſor in Leipzig geweſen, woſelbſt er 1458 in diephiloſophiſche Facultaͤt kam. Siebe Schuu. Progr. I.
Diete-