384 Fabricius.
—d———laſt uns den Leib begraben ꝛc. J. mit Ja beantwortet und dem
M. J. P. Schechſen, Pf. in Woͤhrd, entgegen geſetzt.Reſponſiones aduerſus praeiudicia nonnulla I. A. P. illuſtri Dnn.Scholarcharum Ordini exhibitae,(poſt colloquium cum uiroillo generoſiſſimo, qui ad Pontificios deinde tranſiit, habitum.)Man ſehe: L gefallen von M. Conr. Feuerlein. MemoriaIo. Fabricii ſeruata a Io. C. Durrio. Fr. I. A. Fabricii.
Cent. Fabriciorum p. 48. W, d. Om. Zeltn.
JSabricius(Wolfgang Ambrosius) ſiehe oben unter Joh.Georg Fabricius.
Jabricius(Georg) ein Juriſte, des beruͤhmten Mediel,Joh. Ge. Fabricii, Sohn, hat unterſchiedliche Univerſitatendurchgereiſet, unter andern zu Wien ſich uͤber 2 Jahre aufgehaltenund Jurisprudenz daſelbſt ſtudiert. 1653 den 6 Dec. wurde er diezu Speyer, woſelbſt er D. Joh. Ge. von Guͤlchen, des Kammer-Gerichts Advocatens und Procurators Protocolliſte geweſen iſt/zum kaiſerlichen Notario gemacht, und zwar von D. Joh. Conr.Albr. von Lautterburg. Den 13 Aug. 165 verlies er Speyer,gieng nach Frankreich, ſiudierte noch in Anzou, wo er auch zuerſtder Rechte Bacularius, dann den 19 Nov. 1661 Licentiat, undden 22 Nov. darauf Doctor nach vorhergegangener Inaugural—Diſp. wurde. Nach der Zeit ſtunde er in Wien als verſchiedener
uͤrſten und Staͤnde Agent am kaiſerl. Hofe. Ein mehrers aber ha-
en wir von ihm nicht erfahren koͤnnen. Unter dem prachtigen Titel,Kenn literaria, hat er ſeine Academiſchen und Notariats-Diplomata in 4 auf 4 und einen halben Bogen zuſammen dru-cken laſſen.
Fabricius(Septimus Andreas) ein Medicus, des vo-rigen Bruder, war gebohren in Nuͤrnberg den 4 Dec. 1641. Erſtudierte in Baſel und wurde daſelbſt Doctor mit einer Diſp. deaneuriſmate. Nach dieſem gleng er nach Padua, hielte ſich danoch eine Weile auf, reiſte ganz Italien durch, kehrte nach Hauſe,und wurde 1657 in das Collegium Medicum recipirt. Er ſtant
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