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Fabricius.
zroar alteteif gelaͤugnet, daß er der Verfaſſer dieſer Schrifet ſeye:allein dis Bekennkmuß M. Theodoſ. Seelmanns, der das Fabri-ci che Bedenken auf eine beſondere Art gekriegt und dem Wuch-drucker in die Haͤnde geſpielf, ſcheint fa zu offenher ig, als daß
man an der en der Sache zweifeln ſollte. Siehe Chryſan-dern p. 287. q. So kan man urtheilen, ohne daß wir uns in dieſe ver-lo ſchene Streitigkeit miſchen wollen. Wir wollen noch eine merkwuͤr-dige Stelle aus dem Chryſander anfuͤhren, zu zeigen, was die Urſache
eweſen ſeye, warum man den Hn. Abt pro Emerito erklaͤrt hat. Siegeiſt p. 288. ſq.(womit aber p. 3 22 zu vergleichen) alſo: Ipſa enimſumma curia, quae M. Britanniae Regi in regimine à latere eſt,ihuftci academiae Euangelico- Lutheranae maculam 2 doctoreTheologiae, patrono Romano- Pontificiarum ſententiarum,conſciſci iudicauit, atque uicem illius doluit. Vnde regi, alteriacademiae luliae nutritori, exhibuit libellum,(Acte uocant)quo, illam maculam, ut deleret, rogabat. Vt facilis ſit ma-gnanima Anglorum gens in ferendis errantibus, multaque imbe-cillitati humanae ignoſcat, quae alii leuere caſtiganda ducunt:nec tamen dignum eum arbitrabatur eſſe, cui iuuentutis Deo di-catae inſtitutio in ſchola, ueritatis antiquae ſtudioſiſlima, com-mitteretur, qui laxiſſimo lato ſuffragio ſuperſtitiones et etrores,quae Roni. eccleſiae dedecori ſunt, plurimos ſaltem, aut com-probaſſe aut excuſaſſe uidebatur, pernicioſos. Quum uero inlaude uariae doctrinae uiueret: uoluerunt aulae celſiilimae in ae-quiſſimis eſſe. Nam profeſſuris honorarii et emeriti elogio con-decoratus, integro deinceps pariter fruitus eſt ſtipendio, ſchola-rumque ephoriam adminiſtraut. War nun der Herr Abt bey ſei-ner Streitigkeitinicht unſchuldig, ſo bleiben im uͤbrigen doch ſeineGelehrſamkeit und andere Verdienſten groß, weswegen auch, ſoviel wir wiſſen, zwo Medaillen ſind auf ihn gepraͤget worden.Insbeſondere rühmte man ſeine Freygebigkeit, womit er unter an-dern die Univerſitaͤt Altdorf bedacht, und dahin nebſt Joh. Beh-men Med. D. und Cph. Pommern einem Kaufmann beeden zuVenedig, 1000 fl. legirt hat, deren laͤhrliche Zinſen Profeſſo-ren⸗Wittwen zu genieſen haben ſollen. Siehe ſeine Vorrede zuden amoenitatibus ihæol. Seine academiſchen Ehren“ Penelłeſ-