Lochner. 485Concilio Vpſalienſi: A. C. 1593 habito fierent. Bremat.
1693. 4.—
Trauerpredigt auf die Koͤnigin Ulrica Eleonora, der Schweden,c gef und Wenden Koͤnigin, aus Philipp. 1, 21. Bremen.1694. fol....
„„ auf Hrn. M. Joh. Knuͤttel, Paſtorn zu St. Peter in Bre-men, aus Dan. 12, 3. Stade. 1697. 4. N
Die wohl erwaͤßlte Herrlichkeit bey dem Thuͤrhuͤten in GottesCart zu Bruder⸗treu⸗ſchuldigem Ehren⸗Gedaͤchtniß Hrn. M.
arl Friedr. Lochners, Paſtors zu Fuͤrth, in einer Trauer⸗undTroſtſchrifft aus Pſ. 84/11. Bremen. 1699. 8.
De ſcriproribus, qui aliis Pagani, aliis Chriſtiani audiunt.
De obſeruationum anglicarum delectu. ö
In dem poetiſchen Andachts⸗Klang ſtehen 6 von ihm verfertigteLieder, und in der betruͤbten Pegneſis ſieht ein Sonnet von ihmauf S. von Birken.
Nachzuleſen iſt: L, von M. Ulr. Mente, Paſtorn zu St. Pet.in Bremen, und das dran befindliche Trauer und Ehren-Gedaͤchtniß von M. Joh. Cſti. Schulenburg, Paſt. Pri-mar. zu Wildeshauſen. Progr. fun. ab Erdu. Herm. Pole-mann, Brem. Rectoro. Om. Pippingii memoriae Theol.decad. VI. Amar. und GL.
Lochner von Hummelſtein,(Michael Friedrich) ein groſ-ſer Medicus und wahrer Polphiſtor, war ein Sohn des obigenHrn. Carl Friedr. Lochners und iſt zu Fuͤrth den 28ſten Febr.1652 zur Welt gebohren worden. Er gieng in dem Gymnaſiozu Nuͤrnberg verſchiedene Klaſſen durch und brachte es ſo weit,daß er ſchon in den 13 und 14 Jahren lateiniſche Reden ge-ſchrieben und griechiſche Verſe gedichtet hat. 1677 ſchickte ihnſein Vatter nach Wißmar zu ſeinem Bruder, dem alererſt be-ſchriebenen vortreflichen Theologen, Hr. D. Jac. Hieronymus,der ihn in die erſte Klaſſe des daſigen Gymnaſſi ſetzte, wo ervon den gelehcken Maͤnnern, Urb. Lehmann und Mich. Freund,einen ſolchen Schatz von Wiſſenſchafften bekam, daß er ſchon.1578 mit gutem Nutzen auf die Univerſſtaͤt Roſtock. konne 5
ick.