624 Luͤder. Luͤrer. Aufft.
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V. Belidors bombardier frangois. Ein mathematiſches Buchnebſt einer Abhandlung von Ernſt⸗ und Luſt⸗Feuern, mit weit-Hence Tabellen und Kupfern aus dem Franz. überſetzt.Nuͤrnb. 1756. 4. N
Verſchiedene Collectaneahiſtorica mit Kupfern und andere Piecen,darunter vornemlich das deutſche und lateiniſche Avertiſſementgehoͤret, ſo von der Einrichtung und Ausgabe eines Muſchelwer-kes handelte, wodurch der Verleger, Hr. Regenfuß, in ganzEuropa und bey den groͤßten Potentaten bekannt, auch hernachvon Sr. Maj. dem Koͤnig in Daͤnemarkt zum Hof-Kupferſtecherberuffen worden; er fuͤhrte auch dabey ſeine auswaͤrtige Corre-ſpondenz. ö
Deutſche und lat. Gedichte, welche ſchon vor einiger Zeit zumDruck verlanget worden.
Luͤder(Wolfgang) ein Geiſtlicher, gebuͤrtig von der Wey-den kam auf die Welt 1551, heyrathete 1572, wurde anfaͤnglich1574 Pfarrer zu Endenberg, 1579 Pfarrer zu Feucht, 1598 Dia-conus bey St. Egidien in Nuͤrnberg, und endlich 1599 bey St.Sebald. Zuletzt wurde er 162 den 12ten May Schaffer daſelbſt,ſtarb aber/ ehe er noch dem Collegio vorgeſtellet wurde, den 1atenJun. im 7aſten Jahre ſeines Alters, und im osten ſeines geiſtl.Amtes. Er ſchrieb eine Nuͤrnbergiſche Chronick von Chriſti Ge-burt bis 1618, die noch im NScte vorhanden i. Von ſeinemWeib und Kinde ſiehe Hirlch. dipt.
Luͤrer(Heermann) ein Nuͤrnberger, war Doctor der Arz-ney⸗Wiſſenſchafft, und wurde Rector der Univerſitaͤt zu Wien.So viel und nicht mehr erſehen wir aus Kmic. wo nicht einmaldie Zeit bemerkt wird, wenn er gelebt hat.
Lufft(Friedrich Matthaͤus) ein gelehrter Geiſtlicher, iſt ge-bohren den zten Aug. 1705 zu Kirch⸗Ruͤſſelbach, woßelbſt ſein Hr.Vatter, Leonh. Lufft, damals Pfarrer war, der hernach far,
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