Band 
Zweyter Theil von H - M.
Seite
605
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Epiſtoliſche Betrachtungen des Todes. Nuͤrnb. 1744. 4.

Kurzer Innhalt chriſtl. evangel. Lehre in Fragen und Antworten,welche ſtatt eines Glaubens⸗Bekenntniſſes von ſeinen Unterricht-Kindern, wenn ſie das erſtemal zum heil. Abendmal gehen wol-len, ablegen laͤſſet J. M. D. L. 1746. 8.

Die Erkenntniſß der Klarheit Gottes in dem Angeſichte Jeu Cbri-ſti nach Anleitung der Sonn⸗und Feſttag⸗Evangelien. Nuͤrnb.1747. 4. Hiezu ſoll noch, G. G. die Erkenntniß der ohn ſund-loben Gleichheit eines Menſchen in dem Angeſichte J. C.

ommen.

17 Betrachtungen uͤber die Buſſe und Bekehrung zu GOtt, nachAnleitung des Gleichniſſes von dem verlohrnen Sohne. Nuͤrnb.1748. med. 8.

Daß ein chriſtlich⸗tugendhafftes Leben der Grund einer wahrenFreudigkeit zum Sterben ſey, bey Prn. Georg Heinrich, frey-und edien Panner⸗Herrns von Muller ꝛc. Beyſetzung in einerStandrede vorgetragen ꝛc. Nuͤrnb. 1772. fol.

geichen⸗Rede ſamt dem Lebenslaufe eines Kindes, Anna Mar. Rin-din, welches von einer einfallenden Mauer erbaͤrmlich iſt erſchla-gen worden. Nuͤrnb. 174. 4.

Evangel. Betrachtungen von der Taufe, inſonderheit von derWiederaufrichtung und taͤglichen Erneuerung des Taufbundes,nach Anleitung der Sonn- und Feſttags⸗Evangelien. Nuͤrnb-

1756. 4.

Catechetiſcher Unterricht von der Wiederaufrichtung des Taufbun-des ꝛc. nebſt einer Sammlung von alten und neuen Taufliedern.Nuͤrnb. 1756. 8..

Siehe Hirſch. min. iub. Hirſch. dipt. und C. C. HirſchensNuͤrnb. Catech. Hiſtorie, p. 55. 63.

Mayer(Tobias) ein Mathematicus, iſt gebohren zuMarbach, einem Wuͤrtembergiſchen Flecken, den 17ten Febr.1723. Sein Vatter wurde endlich Brunnenmeiſter in Eklin-gen. Ob er wol niemalen auf Academien geweſen, verſteht erdoch die academiſchen Studien vollkommen, auch die Humanio-ra und ſomit die lateiniſche und franzoͤſiſche Sprache. Nach-

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