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abel zu einem Fruͤh⸗ Spaziergang an ſeinen Ge. Leuciusehet. N
Weiß auf Buͤrgles vor Coburg, u. a. m.(Johann Frie-drich) ein Medicus, iſt zu Coburg im Jahre 1605 gebohren wor-den. Er ſtudierte zu Padua, und da er von dannen zuruͤcke kam,begab er ſich nach Altdorf, diſputirte daſclbſt 1628 pro gradu deColera und wurde ſomit der Arzneykunſt Doctor. Indem ergleich darauf ſich zu Coburg verheirathet hat, ſo mag er ſich auchwol daſelbſt am erſten niedergelaſſen haben. 1537 kam er nachNuͤrnberg und wurde als ordentlicher Phyſicus der Stadt in dasCollegium Medicum aufgenommen. Er war zugleich unterſchied-licher Fuͤrſten des Reiches Arzt und ſtarb endlich im Jahre 1550.Mit ſeiner Frauen, Magdalena Amlingin, lebte er 33 Jahre inder Ehe und zeugte vier Toͤchter mit ihr. Sie verſchied den 31Merz 1663 zu Coburg.
Weiß(Johann Michael) ein wackerer Geiſtlicher, iſtden 24 Sept. 1086 zu Nuͤrnberg gebohren worden. Sein VBat-ter, Joh. Peter, war ein Scheibenzieher und Meßner an derLorenzer⸗Kirche. Die Mutter hies Suſ. Fromoderin. Er be-ſuchte die Sebalder Schule und war daſelbſt Hn. M. Glaſers undHn. G. P. Moͤrls Famulus. Hr. Rector Beer entlies ihn 1705,nach einer griechiſchen Abſchiedsrede, in das Egid. Auditorium,in welchem er Myhldorfen, Wuͤlfern, Eſchendachen, Fuchſen,Moͤrln und Zeltnern hoͤrte. 1706 gieng er nach Altdorf, wo Roͤ-tenbeck, Omeis, Moller, Baier, Sonntag, Lang und Zelt-ner ſeine Lehrer waren. 1707 diſputirte er unter Moliern de Ane-mocoetis, oder von den Windbannern, 1710 und 1711 abervertheidigte er unter Zeltnern zwo Stteitſchrifften de eloquentiahaereſium obſtetrice, auf deren erſten er als Autor benennet iſt.Nachdem er bis in das fuͤnfte Jahr zu Altdorf zugebracht, begaber ſich nach Jena und ſog daſelbſt Foͤrtſchens„ Budde, Danzensund Ruſſens Lehren ein. Er machte eine Reiſe nach Halle, Wit-tenberg, Leipzig und Berlin und wurde nach deren Endigung1713 in das Seminarium der Candidaten zu Nuͤrnberg aufge nom?
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