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jetzt, da eben dieser Gegenstand sich derAnschauung darslellt, nur herbeygeholilt, umvon ihm in Empfang genommen zu werden?Gesetzt, man wollte einer so sonderbarenMeinung nachhängen: so würde doch hof-fentlich das Misfallen an dem Gegenständesogleich mit der Vorstellung desselbenzusammenfallen, nicht aber, man weifsnicht wann, noch warum? sich erst späterzu demselben verfügen. So liefse sich denndas Urtheil gar nicht von dem Gegenstände,worüber es ergeht, trennen, noch un-terscheiden; sondern man hätte densel-ben Fall, welcher bey dem Gefühl von Lustund Schmerz eintritt, wo in der That dasGefühlte vom Gefühl abgesondert nicht kannaufgefafst werden. Denn dafs z. B. beymZahnschmerz der Zahn es sey, welcher indem Schmerze selbst empfunden werde, wirdsich niemand einbilden; aber auch niemandim Stande seyn, hierin das Vorgestellte vondem Wehe zu unterscheiden. Und darumist in den Zuständen von Lust und Schmerz
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