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komme, das Relative aber, die Vergleichungdes Mehr- und Minder - Angenehmen, oderUnangenehmen, bliebe den einzelnen Wahr-nehmungen überlassen, in welchen das Vor-gestellte mehr oder weniger stark aufgefafstwürde. So könnte es eine Lehre von derLust und dem Schmerze geben, worin, wasangenehm und unangenehm sey, verzeichnetstünde 5 eine Lehre, die mit den Begierdenund deren Befriedigung gar nichts zu schaf-fen hätte, indem sie sich gar nicht küm-merte um die Regsamkeit der Vorstellungen,sondern nur um die Qualität des Vorge-stellten; eine Lehre, die eben deshalb diemeiste Ähnlichkeit mit einer wahren Ge-schmackslehre haben miifste. Denn die Auf-gabe der letztem ist ohne Zweifel die Auf-stellung dessen, was gefällt und misfällt, inden einfachsten Ausdrücken. — Oder möch-te man eine solche Lehre von Lust undSchmerz lieber vergleichen mit einer Lehrevon Gütern und Übeln? Dafs also die Gü-ter alles dasjenige Vorgestellte wären, wel-
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