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chem die Annehmlichkeit, die Übel dasje-nige, welchem die Widrigkeit in dem Zu-stande des vollendeten Vorstellens zukäme ?Alsdann hätte man nur zu besorgen, dafs Be-friedigung einer Begierde, d. li. Vollendungeiner aufstrebenden Vorstellung, manchmalzusammenfiele mit der Erlangung eines Übels;und eben so Entbehrung, d. li. fortdauerndeHemmung der aufstrebenden Vorstellung, ei-nerley wäre mit der Verhütung eines Übels;dafs auch oft genug Unbekanntschaft mit gewis-sen Gütern sich als das sicherste Mittel zeigenwürde, um an keiner Entbehrung derselbenzu leiden. Dergleichen ist sehr bekannt!Die sogenannte Glückseligkeitslehre hat vieleVersuche gemacht, Befriedigungen und Ent-behrungen zu reimen auf die Gefühle desAngenehmen und des Schmerzhaften; dieUnsicherheit eines solchen Unternehmens,das aus der Vernachlässigung des Unterschie-des zwischen aufstrebender und vollendeterVorstellung entstand , wird wohl aus dengeleisteten Entwickelungen hinreichend klar