nötliig hat, die Töne erklingen zu lassen,um die Verhältnisse vorzulegen; hier aberzu gleichem Zweck Begriffe von Willenmit speculativer Vorsicht werden zu bestim-men seyn, da diese Verhältnisse nur irnDenken, nicht sinnlich, vernommen werdenkönnen. Ein Beytrag wird dadurch gelie-fert seyn zu einer künftigen Poetik, sofernunter deren Elementar-Verhältnissen, dieder Willen sich wieder finden müssen. Dieübrigen Grund Verhältnisse aufzusuchen, undbeyzufügen, wird alsdann vielleicht Anderneher gelingen. Das Rhythmische, nicht derWorte, sondern der Gedankenfolge, — undüberhaupt das, was die successiv dar-stellende Kunst characterisirt, — dürfte zu-nächst in Frage kommen. —
Auch wird sich die Ästhetik vielleichtnicht fernerhin verhehlen wollen, dafs sieihrem Schüler ähnliche, wenn schon nichtganz gleichartige, noch gleich harte, —Kämpfe, — anmuthet, wie die Moral dem