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ihrigen. Daraus nämlich, dafs dem Ge-schmack die vereinzelten Elemente seiner Ver-hältnisse gleichgültig sind, — zusammenge-nommen mit der allgemeinen Möglichkeit,dafs jede Vorstellung, aufstrebend im Ge-müth gegen eine innere Hemmung, den Cha-racter der Begierde annehmen könne, —folgt unmittelbar, dafs, wofern einmal einElement eines ästhetischen Verhältnisses sichals Begehrung äufsert, gar leicht eiu Mis-fallen mit dieser Begehrung zusammenstofsenkönne; in welchem Falle denn der innereStreit im Gemüthe nur durch Nachlassen derBegelirung gehoben werden wird, da das ab-solute Misfallen seiner Natur nach nichtnachgeben kann. So mufs der Künstlermanchmal eine Vorliebe aufopfern, um seinWerk rein zu erhalten; und so sehn wirauf der Bühne geschelin, was wir nichtwünschen, damit nur der Form unser Bey-fall gewonnen werde. Wird man etwa hiervon einer beschränkenden Natur derÄsthetik reden? Sey denn die Hoffnung