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„Eleganz einer Lehre von dem menschli-chen Thun und Lassen; in welcher alles„Thun und Lassen die nöthige Weisung„vollständig und in logischer Ordnung mufs„finden können.”
Sollte wohl hierin zu erkennen seyn,Was manche unsrer Sittenlehren, ja mit ge-höriger Veränderung selbst unsrer Kunst-lehren, sind, und zu seyn verlangen? We-nigstens würde sich daraus gar gut ihre ge-meinschaftliche Neigung erklären lassen, sichin eine Menge von Vorschriften auszu-breiten, — einen Reichtliuui, den w'eder diegrofsen Künstler, noch die edlern Menschensonderlich zu schätzen und zu benutzenpfleg en, die viel lieber aus freyer Hand Werkeund Thaten vollbringen mögen. Aber nichtnur das Gemeinschaftliche der Kunstlehren undder Sittenlehren , sondern auch die weiteTrennung, die sich findet zwischen diesenund jenen, die Entfernung, aus der sie ein-ander ziemlich geringschätzig anzublickenscheinen, erklärt sich gerade nur daraus,
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