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wohl die umfassendsten dieser Sätze alsPrincipien an die Spitze stellen, — einehohle Spitze, von der man aber nur immertiefer wiederum herabsteigen dürfte, um end-lich in dem Einzelnen, was freylicli die Wis-senschaft nicht aufzählen könnte, den soli-den Grund und Boden der ursprünglichenästhetischen Uriheile anzutreffen. Wirk-lich hütet sich unsre bisherige Ästhetik, wel-che so gern über vorhandne Kunstwerke rä-sonnirt, und von ihnen ihre Sätze abstraliirt,nicht vor der Ähnlichkeit mit einer Sitten-lehre von solcher Bauart.
Aus dem Vorhergehenden folgt, dafs, ebenso wenig, als ein Urtheil des Geschmacks ansich allgemein seyn kann, es gestattet ist,aus melirern derselben durch Abstraction et-w r as Höheres zu bereiten, das noch einenSchein von ästhetischer Geltung behauptenmöchte. Wenn von den Verhältnissen, überwelche die mehrern Urtheile ergangen sind,das Verschiedenartige abgestreift, das Ge-meinschaftliche festgehalten wird: wo bleibt^