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nicht damit, sich um wissenschaftlich allge-meine Auflösungen seines Problems zu be-kümmern. Die Wissenschaft hat nur eineeinzige, allerdings folgenreiche, Bemerkunghierüber zu machen; die sich auf das Ver-hältnifs zwischen Begriffen und wirklichenDingen gründet.
Allgemeine Begriffe, indem sie abgezogenwerden von dem Wirklichen, verlieren eineMenge von Nebenbestimmungen, und unter, diesen auch die quantitativen Bestimmungenihrer Geltung in den einzelnen Fällen, DerBegriff: hell, mag abgezogen seyn vomhellen Mondlicht, Kerzenlicht, Sonnenlicht:in ihm ist die Verschiedenheit des Gradesnicht mehr zu finden, wodurch das heHerevon dem minder hellen Licht sich unter-scheidet. So stehn denn hell und dunkel wieweifs und schwarz einander gegenüber, wie-W'ohl sie in der Wirklichkeit gesteigert undvermindert, und allenfalls bis zum Übergan-ge einander angenähert erscheinen. Nichtanders wird von einer endlos verschiedenen
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