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griffe nicht heben lassen, da sie nicht iitiReich der Begriffe, sondern in den Dunkel-heiten und Vieldeutigkeiten der Empirie selbstihren Sitz haben. Casuistisclie Sehulfragenaber, mit denen man sieh zuweilen zurÜbung beschäftigt, leiden gerade an dem-jenigen Mangel, worauf in den ■wirklichenFallen das Meiste ankommt, nämlich an-denquantitativen Bestimmungen aller Umstände.Daher sind sie gewöhnlich —■ entweder garkeine Fragen, oder im Allgemeinen unauf-löslich; und so dienen sie nur, die Schwie-rigkeiten noch gröfser darzuslellen , als die-selben in der Wirklichkeit gefunden wer-den. Den casuistischcn Aufgaben nähernsich die Überlegungen dessen , wovon dieUmstände nicht hinreichend bekannt, —vielleicht noch nicht einmal vollständig vor-handen sind, wie bey dem weit entferntenKünftigen. Daher wird so manches am be-sten im Augenblick des Handelns selbstentschieden. Nur ist es die zuvor gebiUdete Gesinnung, die da entscheidet; — undfhieraus ergiebt sich für jetzt zur Genüge,