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ergreifen, und einzig ihm und in ihm zuieben , welche Entfesselung, welche Reini-gung, — welches erquickende Bad in demMeere der Freyheit!” —
So empfiehlt sich denn die innere Frey-heit nur allzuwohl, und nur allzurasch, demGefühl; und es scheint bald des ruhigen,ästhetischen Urtlieils nicht zu bedürfen, wel-ches, nach einem festen Blick auf ihre Ge-stalt, sich in dem einfachen: es gefällt!darüber aussprechen würde. Nichts desto-weniger ist es ganz allein dies Urtheil, wor-auf es uns hier ankommt; und alle jene Ge-fühle , sammt allen theoretischen Meinungenüber die Freyheit, müssen für jetzt gänzlichbey Seite gesetzt werden.
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Unsre Untersuchung begann in der Vor-aussetzung einer Beurtheilung, die auf denWillen treffe. Ehe wir uns weiter umsehnnach Verhältnissen der Willen: liegt gleichhier ein Verhältnis vor uns; das des vor-bildenden Geschmacks, und der Wüllen , wel-