(lern der Hauptfehler läge darin , dafs diesel-ben dem Wollen gar nicht eigenlhiimlich wä-ren, und in ihrer Beurtheilung nicht dieWillen als solche beurtheilt würden, DasGewollte also mufs hinweggedacht werden;es fragt sich, was in den Willen, als blafsenActivitäten, Strebungen, — noch für das Ur-theil übrig bleibe,
Als Strebungen sind die Willen alle ein-ander gleich, sie wiederhohlen denselben Be-griff des Strebens, der Aufregung, nur inverschiedenen Exemplaren; — ausgenommenin Riicksiht ihrer Stärke, Die Quantitä-ten der verschiedenen Strebungen messen sichan einander; diese sind schwächer, jene sindStärker; einige sind dauernder, einige flüch-tiger, Lasse man nun ganz und gar die Fra-ge hinweg, welchen Werth die schwächernsowohl als die stärkern etwa nach andern,künftig noch zu entdeckenden Bestimmun-gen, besitzen mö Ilten. Blofs das Grö—fsen - Yerhältnifs werde . aufgefafst zwi-schen dem Minder und dem Mehr der