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aber, — wenn er schon nicht gesellschaft-lichen Vergleichungen entgegenginge, — trenntsich ungern von dem Begriff einer nächsthöheren Stufte, die er, jenseits der erreich-ten, noch zu erreichen hätte, und so führtder ihn stets begleitende Vorblick ihn im-mer weiter fort, — ins Unendliche, wenndie Kräfte es gestatteten. Das Vollkommnewird bey jedem Schritt gewonnen, aber imGewinnen schon wieder verloren.
Wie es das Wort erfordert,' und das Ver-hältnis seihst es mit sich bringt: ist hier dieVollkommenheit blofs quantitativ bestimmt.Eine Reflexion, welche den Gröfsenbegrifffallen läfst, und blofs die Qualität beliält,findet deshalb an der Stelle des Vollkomm-nen und des Unvollkonunneii oft das gänz-lich Gleichgültige; wo nicht das IVJisfäliige.Denn es ist schon erinnert , dafs die Ele-mente des Gröfsen - Verhältnisses ihrer Be-schaffenheit nach in andern Verhältnissenganz anderen Schätzungen unterworfen seynkönnen. Hieraus nun erklärt sich ganz na-