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tiirlich die allgemeine Neigung, in der Voll-kommenheit noch etwas mehr als die ange-messene Gröfse sehn zu wollen, ja wo mög-lich alles hinein zu ziehn, was Beyfall ge-winnt, und den so verwirrten Begriff wohlgar an die Spitze der practischen Philoso-phie zu stellen. Nämlich, es entsteht eineVerminderung des Beyfalls, sobald das, wasals Gröfse gelobt wird, sich in anderer An-sicht Tadel zuzieht. So wird es ein Min-der-Gefallendes, also scheinbar verkleinert;es wird eben in so fern wiederum scheinbarvergröfsert, wenn der Grund des Misfallenshinweggehoben ist, vielleicht auch ein Grunddes Beyfalls dagegen eintritt. Und darinläfst sich kein Unterschied spüren, welcherArt von Verhältnissen dieser oder jenerGrund immerhin angehören möge; die Ei-gentümlichkeit desselben ist verwischt, undwas die Täuschung aufdecken könnte, bleibtunbemerkt. Der Fehler aber verräth sich,sobald nun aus dem haltungslosen Begriff dermit unbestimmbaren Qualitäten bereichertenVollkommenheit, irgend etwas soll abgeleitet