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gen Eines und desselben Vernunft Wesens.Fiction mufs diese Annahme deshalb schei-nen, weil, wie schon früher bemerkt, dasWollen ein durchaus innerer Act jedesVernunftwesens ist , folglich zur Gemein-schaft der mehrern Willen erst ein Medium,eine gemeinschaftliche Sphäre des Leidensund Thuns, die Bedingungen herzugeben hat.Wie aber, wenn dieses Medium, welcheswir schom öfter glaubten ignoriren zu dür-fen, -«■** so gute Dienste leistet, dafs es sichselbst nicht einmal als den Sammelplatz derStreitenden, oder als das Vehiculum der ab-sichtlichen Thaten , fühlbar inacht ? Wiowenn es so ganz aus der Mitte hinweg^u-scbwinden scheint, dafs, ohne auffallendenÜbergang, der Gedanke Eines Denkendensich, gleich einem eignen Einfalie, in denGedankenkreis des Andern versetzt findet,und rückwärts? Auf die Weise könnte esdahin kommen, dafs mehrere Willen, dieursprünglich in yerschiednen Gemüthern sicherhoben, gleichwohl wie in Ein Bewufstsey»concentrirt zu betrachten wären.