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warten wären. So zeigt sich denn, dafs dieReihe der einfachen Ideen geschlossen ist.
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Dagegen aber tritt jetzt eine mehr zu-sammengesetzte Beurtlieilung ein, die nun soviel sicherer von Statten gehn wird, nach-dem ihre einzelnen Elemente gehörig zurKlarheit sind gebracht worden. Zwar vonden verwickelten Angelegenheiten menschli-cher Geselligkeit wissen wir hier noch im-mer Nichts 5 es mufs genügen, uns mit demallgemeinen Begriff einer unbestimmten Mehr-heit von Vernunftwesen zu bescbäfftigen. Umnun wenigstens diesen Betrachtungen dasFeld so weit als möglich zu eröffnen: wer-den wir uns eine Annahme gestatten, dieanfangs als eine blofse Fiction erscheinenmag, die aber in dem menschlichen Das'eynsich grofsentheils realisirt findet. Die An-nahme: man könne die mehrern Vernunft-tvesen, wie man wolle, als Mehrere, oder*Is Eins, ansehen; und im letztem Falle8e y ihr mehrfaches Wollen zu vergleichenden mehrern Strebungen und Entschliefsun-