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das Wohlwollen fordert die gröfste mög-liche Summe der Befriedigungen; und dieseSumme kann selbst sehr abhängig seyn vonder Art, wie das Vorliegende, aus welchemdie Befriedigungen erwartet werden, getheilf,und wie es verbunden wird. Erinnert man.sich also, dafs, dcni Wesen des Verlangensgemäfs, das Verlangte eigen dich ein Künfti-ges ist, wobey ganz unbestimmt bleibt, wieviele Schritte seiner Einbildung <! as Gegen-wärtige werde machen müssen, um siclidas Künftige zu verwandeln; und versetztman sich, mit dem Wohlwollen, in das Ver-langen selbst hinein, welches gegen jeneSchritte der Umbildung, und gegen ihr bes-seres und schlechteres Gelingen nicht gleich-gültig seyn kann : so wird klar, dafs hierder Begriff der Verwaltung der vorliegen-den Sachen nicht umgangen werden darf;als welcher eben auf dem Gedanken derbessern oder schlechtem E^bildung desVorräthigen in die künftigen Befriedigungen,beruht.
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